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    Zuletzt aktualisiert: 10.09.2009 um 21:09 UhrKommentare

    Das Ennstal surft in Richtung Zukunft

    Im Vorfeld der Alpinen Schiweltmeisterschaft 2013 soll das obere Ennstal zur Modellregion für schnelle Internet-Breitbandverbindung werden.

    Im nächsten Jahr soll im Ennstal mit dem Ausbau begonnen werden

    Foto © APAIm nächsten Jahr soll im Ennstal mit dem Ausbau begonnen werden

    Internetsurfen ohne lange Wartezeiten, Datentransfer ohne Nervenzusammenbruch und Kinofilme aus dem Netz in wenigen Minuten. Daraus sind die Träume vieler Internetnutzer gemacht und außerdem unzählige Werbespots. Die Realität sieht leider anders aus - zumindest außerhalb von New York oder Silicon Valley.

    Genau das könnte sich aber - zumindest im oberen Ennstal - schon in absehbarer Zeit ändern. Geht es nach den Plänen von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann, soll das Gebiet um den WM-Ort Schladming nämlich schon im kommenden Jahr zur Modellregion für eine superschnelle Internet-Breitbandverbindung aufgerüstet werden.

    Realisierbar ist der moderne Daten-Highway durch die Verwendung Glasfaserkabeln, die in der Lage sind auch hohe Datenmengen in kürzester Zeit zu transportieren. Patrick Schnabl, Büroleiter von Landesrat Christian Buchmann: "Nicht nur während der Weltmeisterschaft selbst, sondern auch schon im Vorfeld fallen enorme Datenmengen an. Deshalb soll die Region um Schladming und Gröbming jetzt auch vorrangig ausgebaut werden." Derzeit werde gerade an einer Studie gearbeitet, die untersucht, wie man die Aufrüstung der Region am besten umsetzen könnte.

    Baubeginn 2010

    Die Studie sollte bis Herbst dieses Jahres fertig sein, 2010 soll mit der Umsetzung begonnen werden. Die projektierten Gesamtkosten von 24 Millionen Euro seien im Budget für die WM bereits vorgesehen, heißt es aus dem Büro Buchmann. Auch wenn es derzeit noch keine Informationen zu den technischen Details des Projektes gibt, gehen Experten davon aus, dass das Ennstal auf den so genannten "VDSL2-Standard" ausgebaut wird. VDSL2 ist eine Weiterentwicklung der aktuellen ADSL-Technologie und würde Surfgeschwindigkeiten bis zu 30 Megabit pro Sekunde ermöglichen.

    Film in vier Minuten

    Damit könnte man beispielsweise die große Datenmenge für einen kompletten Kinofilm in weniger als vier Minuten aus dem Internet herunterladen. Um diese Technologie umsetzen zu können, müssten Verteilerkästen mit dem Glasfasernetz verbunden werden. Von den Kästen aus könnten dann Kunden im Umkreis von jeweils rund 800 Metern mit herkömmlichen Kupferkabeln an das Super-Internet angeschlossen werden.

    CHRISTIAN NERAT

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