Schulterschluss für den Kulm
Am Kulm arbeitet man rund um die Uhr, damit in knapp einer Woche die Adler abheben können.

Foto © APAAm Kulm laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit das Schifliegen stattfinden kann
So einen Zusammenhalt in der Region gab es selten, ich bin wirklich beeindruckt." Hubert Neuper war am Montag am Kulm ganz euphorisch. Im Minutentakt trudelten große Lkw mit Schneefuhren ein, um die größte Naturschanze der Welt in Schuss zu bringen. "Viele Unternehmer, Hoteliers und auch Schigebiete der Region helfen mit, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. Wir erleben einen regelrechten Schulterschluss", so Neuper. Und auch sportlich läuft es, Lokalmatador Wolfgang Loitzl ist gut in Form. "Er hat jetzt die nötige Lockerheit, das ist der Weg zum Sieg", ist Hupo überzeugt.
Schanze. Bis zum Weltcup von 7. bis 9. Jänner hat die 20-köpfige Kulm-Mannschaft noch viel Arbeit vor sich. "Unsere Schanze ist anders, das hat sich heuer schon bei der Vorbereitung gezeigt - es war warm und kalt, aber jedenfalls gab's keinen Schnee von oben", erklärt Schanzenchef Wilfried Pimperl. "Deshalb auch der logistische Aufwand, um das kostbare Weiß heranzukarren."
25.000 Tickets verkauft. Auch sonst werden keine Kosten und Mühen gescheut: rund 9000 Quadratmeter Zeltfläche stehen heuer für die Besucher zur Verfügung. Die haben schon im Vorfeld kräftig zugelangt: 25.000 Karten wurden bereits verkauft.







