Mehrere Hunde laborieren an Vergiftung durch Rattenköder
Vergiftete Hunde versetzen Hundebesitzer in Traboch in Unsicherheit. Ursache könnten alte Rattenköder sein.

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Angst und Verunsicherung grassieren unter Trabocher Hundebesitzern: "Alle sind in Aufruhr. In den vergangenen Tagen gab es einige Fälle von vergifteten Hunden. Ein Dackel ist sogar verstorben", erzählt Evelyn Klug. Vier Hunde seien es insgesamt gewesen, die Symptome einer Vergiftung aufgewiesen haben. Sie hat selbst einen Vierbeiner: "Diese Giftfälle haben sich ganz in meiner Nähe ereignet. Anscheinend hat es sich um Giftköder mit Rindfleisch gehandelt", führt Klug aus.
Rätsel.
Auch Gastwirtin Irene Meisenbichler weiß über eine Vergiftung zu berichten: "Meine Tochter hat einen Golden Retriever. Wir wissen nur, dass er Gift erwischt hat. Es war Rattengift. Das hat uns der Tierarzt bestätigt." Das Tier sei nach wie vor in Behandlung: "Wir kämpfen noch immer um sein Überleben", so Meisenbichler. Wo der Golden Retriever das Rattengift aufgeschnappt haben könnte, ist ihr ein Rätsel: "Wir gehen immer die selbe Strecke Gassi. Und der Hund ist immer an der Leine."
Rattenköder.
Bürgermeister Franz Toblier ist über die Situation bereits im Bilde: "Dass es sich hier um Bosheit eines Hundehassers handelt, kann ich mir wirklich nicht vorstellen." Er vermutet eher, dass die Ursache für die Vergiftungen alte Rattenköder sein könnten - Überbleibsel aus dem vergangenen milden Winter.
















