Obersteirerin musste per Hubschrauber geborgen werden
Die 50-Jährige stolperte beim Abstieg von der "Bösen Mauer" und konnte nicht mehr weiter ins Tal marschieren.

Foto © APAImmer wieder muss bei Alpinunfällen im unwegsamen Gelände der Hubschrauber ausrücken
Bei einem Alpinunfall in der Obersteiermark ist am
Dienstag eine Obersteirerin verletzt worden und konnte nicht weiter
ins Tal marschieren. Dies teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark
mit. Ihre Bergkameraden alarmierten die Landeswarnzentrale. Ein
Hubschrauber holte die Frau ins Tal.
Gestolpert.
Die 50 Jahre alte Frau aus Irdning (Bezirk Liezen) und ein
befreundetes Paar kamen am Dienstag von einer Bergtour von der
Vorderradmer über den markierten Wanderweg auf die 1.615 Meter hohe
so genannte Böse Mauer im Bezirk Leoben. Beim Abstieg stolperte die
50-Jährige über eine Wurzel und verletzte sich den linken Knöchel.
Dadurch konnte sie den Marsch nicht mehr fortsetzen und musste
mittels Hubschrauber geborgen werden. Die Obersteirerin erlitt eine
Fraktur des linken Sprunggelenkes und wurde stationär im UKH Kalwang
aufgenommen, so die Polizeiinspektion Eisenerz.















