"Brauchen das Heer für die WM"
Einsatzorganisationen rüsten sich für die Großevents 2013. Die Kooperation zwischen den Streitkräften und anderen Einsatzorganisationen wurde vertieft, das Bundesheer übte am Kreischberg den Ernstfall.
Quelle © fotobh.jpg | Foto: KLZ Digital/Haider Bundesheer übte am Kreischberg
Zum Abschluss gab's noch etwas Action: Bundesheer-Hubschrauber demonstrierten, wie sie etwa bei Waldbränden oder Seilbahn-Evakuierungen mit zivilen Einsatzkräften zusammenarbeiten. Davor wurde am Fuße des Kreischbergs an zwei Tagen in Workshops die Kooperation zwischen den Streitkräften und anderen Einsatzorganisationen vertieft. Zwar sei die "Katastrophenfamilie" in der Steiermark bestens eingespielt, "der Nutzen dieser Workshops liegt vor allem darin, unsere Erfahrungswerte mit Innovationen zu verbinden", erklärte Kurt Kalcher, Leiter der Landes-Katastrophenschutzabteilung.
Der Fokus lag auf den steirischen Großveranstaltungen 2013, Alpine Ski-WM und Airpower. WM-Sicherheitschef Herbert Brandstätter geht davon aus, dass man in Schladming ohne Heer nicht auskommen wird: "Beseitigung von Schneemassen ist kein ,Worst Case', so etwas muss man einplanen."

















