Freiwillige tragen Rettungssystem

Foto © ÖRKDas Rote Kreuz legte bei der Bezirksversammlung in Gröbming einen beeindruckenden Leistungsbericht vor
LIEZEN. Ohne die freiwilligen, unbezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müsste das Rote Kreuz den Rollladen herunterlassen. Die 439 Ehrenamtlichen sind die Säule des Rettungswesens. "Ohne ihre Arbeit wären diese großartigen Leistungen nicht machbar", betonte Bezirksstellenleiter Florian Waldner bei der diesjährigen Bezirksversammlung und der Vorstellung des Tätigkeitsberichtes. Über 100.000 Arbeitsstunden wurden im vergangenen Jahr von den freiwilligen Helfern geleistet. Im Rettungs- und Krankentransportdienst wurden im Vorjahr rund 31.000 Einsätze bewältigt, in über 1900 Fällen musste das Notarztteam ausrücken. Rund 120 hauptamtliche Mitarbeiter, die Hauskrankenpflege eingerechnet, sind derzeit beim Roten Kreuz beschäftigt. Das nächste große Vorhaben der Einsatzorganisation ist der Neubau der Bezirks- und Ortsstelle Liezen im Ortsteil Reithtal, die Gemeinden, die dafür mitzahlen, haben mit den erforderlichen Beschlüssen grünes Licht gegeben, ein Architekturbüro wurde bereits mit der Planung beauftragt. Der Bezirksversammlung wurden bereits erste Entwürfe vorgelegt.














