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    Zuletzt aktualisiert: 04.05.2012 um 06:00 UhrKommentare

    Polizei spart bei Strom und Papier

    Pilotprojekt: Die steirische Polizei verwaltet ihr Budget selbst. Dementsprechend wurden die Beamten veranlasst, sparsam zu sein.

    Das Pilotprojekt zwingt die steirische Polizei, mit Ressourcen schonend umzugehen

    Foto © APDas Pilotprojekt zwingt die steirische Polizei, mit Ressourcen schonend umzugehen

    Es ist ein Pilotprojekt, das in der Steiermark derzeit läuft: Das Landespolizeikommando verwaltet das Budget selbst. Im Klartext heißt das, die Polizei muss schauen, dass sie mit den zur Verfügung stehenden Geldern auskommt. Ab 1. Jänner 2013 tritt diese Regelung in allen Bundesländern in Kraft.

    Das steirische Landespolizeikommando hat dementsprechende "Richtlinien zur Ressourcenoptimierung" für den Bereich Sachaufwand festgelegt. Der Befehl hat bereits alle Dienststellen erreicht und wird auch schon umgesetzt. Für den einen oder anderen Polizisten mögen diese Richtlinien lächerlich erscheinen, Generalmajor Wolfgang Lackner ist dennoch überzeugt, dass es der richtige Weg ist, den das Landespolizeikommando eingeschlagen hat. Das Wort "Sparkurs" will er nicht hören. "Es ist ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen."

    Man habe keine Berechnungen angestellt. Man habe nur überlegt, wo man im kleinen Bereich sparen könne. Lackner: "Wir werden sehen, was herauskommt."

    Die Sparmaßnahmen beginnen beim Treibstoff für die Dienstfahrzeuge. Die Polizisten sind angehalten, die Preisentwicklung zu berücksichtigen. Die Dienstwagen sollen grundsätzlich am Vormittag betankt werden, wenn der Treibstoff billiger ist. Lackner: "Wir fahren im Jahr rund 18 Millionen Kilometer. Wenn wir uns überlegen, wann wir tanken, können wir einiges einsparen."

    Geräte wie Fernseher und Computer dürfen auf den Dienststellen nicht mehr in Stand-by-Betrieb laufen, sie müssen bei Dienstende abgeschaltet werden. Ausgenommen seien natürlich die im Besetzungsdienst benötigten Geräte. Auf diese Art und Weise soll Strom gespart werden, ohne dass der Dienstbetrieb leidet, versichert der Vize-Landespolizeichef.

    Privatgespräche mit Diensthandys sind mit der zuständigen Stelle im Landespolizeikommando abzurechnen. Lagerbestände auf Dienststellen sind auf das erforderliche Ausmaß zu begrenzen. Übermäßige Lagerbestände müssen reduziert werden.

    Grundsätzlich ist nur noch die erste Seite des Dienstvollzuges mit den verrechnungsrelevanten Daten auszudrucken. LPK-Grundsatzbefehle sind nicht auszudrucken, intern auch nicht abzuspeichern. So wolle man verhindern, dass unnötig Papier verbraucht wird, begründet Lackner diese Anordnung.

    Auf keine Gegenliebe stößt bei den Polizisten ein Sparerlass des Innenministeriums. Demnach werden bei Anrufen von Festnetzapparaten die Rufnummern nicht mehr mitgeschickt. Ist also ein Teilnehmer nicht erreichbar, kann er die Polizei später nicht zurückrufen, weil er nicht weiß, dass die Polizei angerufen hat. Und: "Viele heben absichtlich nicht ab, weil unsere Nummer unterdrückt ist", ärgern sich die Beamten. Das Innenministerium erspart sich aber dadurch die Gebühren, die zu bezahlen sind, wenn die Nummer mitgeschickt wird.

    HANS BREITEGGER

    Wolfgang Lackner, Generalmajor

    "Es ist ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen. Wir werden sehen, was herauskommt."

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