Ein Osterstreifzug über Plätze des Bezirks
Im Frühling werden die Plätze in den Städten, Märkten und Dörfern wieder zu Kommunikationszentren. In den vergangenen Jahren hat sich im Bezirk in der Platzgestaltung viel getan.
Der Frühling lässt sein blaues Band auch über die Plätze des Bezirks Leoben streifen. Und gerade die Haupt-, Markt- und Dorfplätze haben sich in vielen Gemeinden in den vergangenen Jahren sehr gemausert und sind zu neuen Kommunikationszentren und Mittelpunkten in den Gemeinden geworden.
Die Osterfeiertage, so man sie zu Hause verbringt, bieten sich für einen kleinen Streifzug durch den Bezirk Leoben an, um die vielen neu- oder umgestalteten Plätze in Augenschein zu nehmen und auf sich wirken zu lassen.
Bekanntlich lässt sich über Geschmack nicht streiten, und der eine oder andere Platz findet vielleicht nicht so großen Gefallen, aber zumindest sorgen die Plätze für Diskussionen und Gesprächsstoff und führen zu einer Auseinandersetzung mit Architektur und Ortsentwicklung. Der Startschuss für die Platzneugestaltungen wurde in Leoben mit dem neuen Hauptplatz gegeben.
Leoben: Mutige Lösung mit mediterranem Flair.
Trofaiach: Ein Schachbrett, auf dem Passanten die Spieler sind.
Kammern: Ein Platz, wo sich Moderne und Tradition paaren.
St. Peter-Freienstein: Spannender Blick durchs Schlüsselloch, etwas eingeengt durch Säulen.
Niklasdorf: Autos stören das Ton-in-Ton-Ensemble.
Mautern: Auch hier trüben Autos den Blick aufs Wesentliche.
Vordernberg: Historisch Eingebettetes, behutsam untermalt.
Gai: Ein Klecks Moderne in ländlicher Idylle.









