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    Zuletzt aktualisiert: 01.06.2012 um 22:55 UhrKommentare

    "Kernraum" als große Chance

    In einem Gespräch auf der Bezirkshauptmannschaft Leoben hat das Land den Wunsch deponiert, dass Proleb und Niklasdorf zu einer Gemeinde fusionieren.

    Niklasdorf

    Foto © Schöberl Niklasdorf

    Das Land ist dafür, dass Niklasdorf und Proleb zusammengehen", so Niklasdorfs Bürgermeister Johann Marak.

    Jedenfalls wünsche sich das Land Gemeindeeinheiten in der Größe von etwa 4000 Einwohnern. "Niklasdorf und Proleb haben gemeinsam 4200 Einwohner. Es ist durchgeklungen, dass Niklasdorf mit seinen Betrieben und Proleb als Wohnsitzgemeinde zusammenpassen würden." Aus Sicht des Landes könne er das nachvollziehen, aber: "Wir haben keine Freude und wollen lieber eigenständig bleiben." Die Vorgabe des Landes sei nun, dass sich Niklasdorf und Proleb zusammensetzen, Plus- und Minuspunkte ausarbeiten und das dem Land bis Herbst vorlegen müssen. Zugeknöpft gibt sich Werner Scheer, Bürgermeister von Proleb: "Aussagen treffe ich erst, wenn ich konkrete Zahlen auf dem Tisch habe." Außerdem wolle er den Gemeinderat informieren, um die Vorgangsweise von Proleb festzulegen.

    Für Leobens Bürgermeister Matthias Konrad ist es wichtig, dass sich Gemeinden zusammenschließen, um Synergien zu nützen und Einsparungspotenziale zu finden. Vor allem deshalb, weil die Abwanderung der obersteirischen Industrieregion enorm zusetze. "Die Schaffung von zwei starken Kernräumen - Trofaiach mit Gai, Hafning und Vordernberg sowie Leoben mit St. Peter-Freienstein, Traboch und weiteren Umlandgemeinden - würde wesentliche Mehreinnahmen und eine stabile Entwicklung bedeuten, von der die Bevölkerung profitieren könnte", meint Konrad. Trabochs Bürgermeister Franz Toblier, spricht von wirtschaftlichen Vorteilen. Wünschenswert sei, wenn St. Michael, Niklasdorf und Proleb dabei wären. "Mir geht es um Arbeitsplätze, damit die Leute in der Gemeinde bleiben können", betont Toblier. Traboch warte auf eine Entscheidung von St. Peter-Freienstein, wo eine Bürgerbefragung ansteht. Denn dort streben die einen nach Leoben, die anderen nach Trofaiach. "Rechtlich ist das Ergebnis nicht bindend, aber ich werde mich nicht über die Entscheidung der Bürger hinwegsetzen", so Anita Weinkogl, Bürgermeisterin von St. Peter.

    ANDREA WALENTA, ANDREAS SCHÖBERL

    Grafik

    Grafik © Kleine Zeitung

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