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    Zuletzt aktualisiert: 02.02.2012 um 06:00 UhrKommentare

    Eine "Verlobung" von vier weiteren Gemeinden

    Leoben, Traboch, Gai und St. Peter-Freienstein führen konkrete Gespräche über eine Fusion der Gemeinden. Ein entsprechendes Positionspapier ist bereits bei der Landesregierung.

    Foto © Wieser

    In Sachen Gemeindefusionen tut sich was im Bezirk Leoben. Mit Leoben, Traboch, Gai und St. Peter-Freienstein könnte ein großer Wirtschaftsraum entstehen. Ein gemeinsames Positionspapier, in dem die Bürgermeister der vier Gemeinden ihren Willen erklären, in Verhandlungen einzutreten, liegt bereits in Graz.

    "Wir wünschen uns eine Zusammenarbeit und sehen in einer Fusion mit Leoben, St. Peter-Freienstein und Gai Vorteile für Traboch und die Region", erklärt Franz Toblier, VP-Bürgermeister von Traboch. Die Gespräche seien "sehr konstruktiv" gewesen. Er sehe im Zusammenrücken der vier Gemeinden eine sinnvolle Sache: "Wir stärken die Wirtschaft, schaffen einen großen Wirtschaftsstandort, neue Arbeitsplätze und treten der Abwanderung entgegen", so Toblier weiter. Er habe auch mit den Gemeinden im Liesingtal sowie mit St. Stefan, St. Michael und Kraubath ernsthafte Gespräche geführt: "Aber die Liesingtaler Gemeinden wollen sowieso alle nicht fusionieren und auch St. Stefan, St. Michael und Kraubath wollen keine Fusionierungen", betont Toblier.

    Bernhard Zechner (Bürgerliste Wir für Gai), Bürgermeister von Gai, bestätigt, dass es Gespräche zwischen den vier Gemeinden gibt. "Ich glaube, dass das die beste Möglichkeit wäre, die Schule in Gai zu halten." Auf die Frage, ob er auch mit Trofaiach verhandelt habe, meint Zechner: "Ja, es hat Gespräche gegeben, aber der Funke ist nicht übergesprungen." Bevor irgendetwas fixiert werde, werde es jedenfalls eine Information für die Bürger geben, in welche Richtung sich Gai entwickeln werde. Anita Weinkogl, SP-Bürgermeisterin von St. Peter-Freienstein, meint: "Wir tendieren nach Leoben. Wohin die Reise genau geht, werden wir sehen."

    Riesengroßes Potenzial

    "Die vier Bürgermeister reden miteinander und wollen in Verhandlungen treten. Wir glauben, dass Leoben, Traboch, Gai und St. Peter-Freienstein gut zusammenpassen. Was der eine nicht hat, hat der andere und umgekehrt. Es gibt riesengroßes Potenzial, Synergien zu schaffen", so Willibald Baumgartner, Leiter der Rechtsabteilung der Stadtgemeinde Leoben. In einer Fusion könne man "taktische und strategische Vorteile" erkennen. Die wichtigste Prämisse sei, dass die Bürger etwas davon haben. Man versuche, jede mögliche Verbesserung der Gemeindestruktur anzudenken und anzustreben. "Zuerst müssen die Bürgermeister verhandeln, um eine Basis zu schaffen. Dann müssen wir Zahlen, Daten und Fakten ausarbeiten, um sie der Öffentlichkeit vorzustellen", so Baumgartner.


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