Das war kein Abend für die Steirerteams
Die steirischen Handballklubs mussten mit vier Niederlagen im Gepäck die Heimreise antreten.

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Das war kein Abend für die steirischen Handballteams: Leoben unterlag in der HLA Innsbruck mit 27:30, der HC Seiersberg zog in der Bundesliga beim 34:37 gegen Ferlach den Kürzeren. Auch die Damen vermochten die steirische Ehre nicht zu retten. ATV Trofaiach verlor in Perchtoldsdorf 22:24, SG Graz unterlag Stockerau 23:29.
Bitter für die Leobner: Sie hätten in Innsbruck die Gelegenheit gehabt, einen ihrer direkten Gegner im Rennen um einen Platz im HLA-Meister-Play-off zu überholen. Warum es damit nicht geklappt hat? "Wir haben jedes Mal zum falschen Zeitpunkt völlig blödsinnige technische Fehler gemacht", sagte Manager Hannes Turini. Die wahrscheinlich spielentscheidende Phase gab es in der Schlussphase: Leoben lag in der 53. Spielminute mit 23:27 zurück, verkürzte innerhalb von fünf Minuten noch auf 26:27. Als Domagoj Surac nach der dritten Gelben Karte vom Feld musste, war die Aufholjagd allerdings beendet. "Schade, wir hätten uns mindestens einen Punkt verdient", erklärte Turini.
HC-Seiersberg-Boss Michael Schweighofer trauerte in Ferlach ebenfalls verlorenen Punkten nach. "Wir haben gut gespielt, hätten den Sack bei 24:22 zumachen müssen. Leider haben wir drei hundertprozentige Chancen vergeben und die Partie ist gekippt." Dass 37 erhaltene Tore zu viel seien, schickte Schweighofer nach. "Mit so einem Ergebnis gewinnst du gegen keinen Gegner."








