Leoben fehlte das Glück, HSG mit perfektem Start
Obersteirer unterlagen in Innsbruck 27:28. Bärnbach/Köflach schoss Ferlach aus der Halle.

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Offensichtlich hatten die Leobener auf der Fahrt zum Auftakt in das HLA-Aufstiegs-Play-off in Innsbruck just für Fortuna im Bus keinen Platz frei gehalten. Sie lieferten sich einen engen Kampf mit dem Favoriten, spielten beherzt und konzentriert und mussten sich dennoch knapp 27:28 (12:15) geschlagen geben. "Ich kann den Spielern keine Vorwürfe machen", sagte Leoben-Boss Claus Hödl, "es hat das Glück gefehlt. Wenn wir im Play-off weiterhin so spielen, werden wir sicher nicht in die Bundesliga absteigen."
Mit einem ungefährdeten Heimsieg und zwei Punkten starte die HSG Bärnbach/Köflach perfekt in den Kampf um die "Erstklassigkeit". Der Vorletzte des HLA-Grunddurchgangs machte mit Bundesligist Ferlach kurzen Prozess und siegte glatt mit 29:15 (14:6). "Wir können jetzt mit breiter Brust nach Innsbruck fahren", sagte HSG-Obmann Gerhard Langmann nach einer starken Mannschaftsleistung.
Der dritte steirische Play-off-Verein, der HC Seiersberg, gastiert am Sonntag im Duell der Bundesligisten in Stockerau (18 Uhr). HLA-Play-off: Innsbruck - Juri Leoben 28:27 (15:12), HSG Raika Bärnbach/Köflach - Ferlach 29:15 (14:6), Westwien - St. Pölten 32:22 (17:14); Sonntag: Stockerau - HC Seiersberg (18); Bundesliga-Abstiegs-Play- off: Trofaiach - Gänserndorf 26:28 (14:13)








