Hafning plant betreutes Wohnen
Acht Einheiten für betreutes Wohnen sollen in der Gemeinde Hafning errichtet werden. Gespräche sind bereits im Laufen.

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HAFNING. Auch in der Gemeinde Hafning plant man, die Möglichkeit für betreutes Wohnen zu schaffen. Wie Bürgermeister Alfred Lackner erklärt, habe man bereits heuer im Februar einen diesbezüglichen Antrag im Land eingebracht. Gedacht sei an acht Wohneinheiten für 16 Personen. "Wir haben bereits eine Rückmeldung vom Land, dass das Projekt für 2011/2012 im Programm drinnen sei", so Lackner. Es habe auch schon Vorgespräche mit der Obersteirischen Wohnbaugesellschaft in Knittelfeld gegeben, ein Gespräch mit der Ennstaler Siedlungsgenossenschaft werde folgen. Auch mit einem möglichen Trägerverein, der Volkshilfe, habe es ersten Kontakt gegeben. "Bislang sind alle Gespräche positiv verlaufen, aber Detailverhandlungen stehen noch aus", erklärt Lackner.
Wo genau in Hafning der Standort für betreutes Wohnen sein soll, wollte Lackner nicht verraten. Man werde vorher noch mit dem Wohnbauträger absprechen, welcher der geeignetste Standort ist. Nur soviel: Es soll auf öffentlichem Gut, sprich auf einem gemeindeeigenen Grundstück, entstehen. Lackner ist überzeugt, dass der Bedarf in Hafning für betreutes Wohnen gegeben sei, das habe er in zahlreichen Gesprächen feststellen können. Auf die Frage, ob es nicht im Sinne des "regionext-Gedankens" sei, mit Trofaiach gemeinsam ein solches Projekt in Angriff zu nehmen, wo auch betreute Wohneinheiten im Entstehen sind, meint Lackner: "Die Hafninger identifizieren sich mit Hafning und sind auf ihr Gemeindegebiet stolz. Sie sind hier verwurzelt und wollen in der Gemeinde bleiben." ANDREA WALENTA








