Am Hindernisparcours waren Gefühl und Geschwindigkeit gefragt
Klienten der Lebenshilfe Leoben, Trofaiach und Schirmitz absolvierten am Mittwoch mit dem Fahrrad eine Qualifikation am Hindernisparcours.

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Bereits vor seinem Start in den Hindernisparcours dreht Uli vor lauter Nervosität am Leobener Hauptplatz seine Runden - allerdings noch ohne Fahrrad. "Er steht aber fast immer derart unter Strom", erklärt Ferenc Ullmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe Leoben, schmunzelnd. Während Uli sich mental auf die sportliche Herausforderung einstellt, arbeitet Elke auf dem Dreirad ein Hindernis nach dem anderen ab, angefeuert von ihren Mitbewerbern, die den Parcours bravourös gemeistert haben.
"Behinderte im Verkehr". "Beim Fest der Superlative, das von der Projektgruppe ,Behinderte im Verkehr' des Landespolizeikommandos Wien veranstaltet wird, treten jeweils die fünf besten Klienten des jeweiligen Bundeslandes in einem sportlichen Wettkampf gegeneinander an. Zu bewältigen gilt es einen Integrationsparcours für Menschen mit Behinderung", führt Ullmann aus. Am Mittwoch maßen Klienten der Lebenshilfe Leoben, Trofaiach und Schirmitz ihr Fingerspitzengefühl am Spurbrett, im Kreisel, dem Achter, beim Slalom, am Schrägbrett und brachten ihre Rundfahrt mit einer genauen Zielbremsung auf den Punkt. Fachmännisch betreut wurden die Teilnehmer am Mittwoch von Abteilungsinspektor Gerhard Haumer von der Bundespolizeidirektion Wien und seinem Team.








