Kampf gegen Viren und die Salzburger Verfolger
Eisenerz/Trofaiach (ET) duelliert sich am Samstag (19 Uhr) in Trofaiach mit Verfolger Salzburg um Platz sechs und den Einzug ins Meister-Play-off.
Es geht um viel, im Duell gegen Salzburg: Spielt Eisenerz/Trofaiach (die Nummer sechs der Liga) gegen den Abstieg, oder darf man im Meister-Play-off antreten, lautet die Frage. Wie schaut's mit einer realistischen Einschätzung der Lage aus? "Wenn die Halle voll ist, alle halbwegs fit sind und wir dem Druck standhalten, sollte es klappen", sagt ET-Coach Olaf Mitter.
Bei der Partie am Samstag um 19 Uhr in der Trofaiacher Sporthalle, ist Spannung garantiert. Immerhin geht es zwei Runden vor dem Ende des Grunddurchganges auch für Salzburg (als Siebenter) um den Einzug ins Meister-Play-off. Und um dabei nichts dem Zufall zu überlassen, hat man zu den zwei Legionärinnen noch eine dritte verpflichtet. Ein Schachzug, der wiederum bei ET für Rätselraten sorgt. Mitter: "Salzburg hat gegen Hartberg in der vergangenen Runde mit 2:0 geführt und 2:3 verloren. Dabei hat die neue Legionärin im ersten Satz acht Punkte gemacht, in den restlichen Sätzen zusammen aber nur noch drei. Keine Ahnung, was da auf uns zukommt."
Grippewelle. Was auf keinen Fall auf ET zukommen sollte, ist die Grippewelle, sagt der ET-Coach. Vor allem, weil sich Kapitän Pamela Plassnegger und Ivona Jerkovic erst auf dem Wege der Besserung befänden und einige ihrer Kolleginnen schon erste Virus-Anzeichen zeigten: "Als wir nach der 0:3-Niederlage gegen Dornbirn nach Hause gefahren sind, haben einige so geniest, dass wir fast einen Scheibenwischer für die Innenscheibe gebraucht hätten."








