Erlesene Tropfen und frisches Brot als schmackhaftes Paar
Vierte Junkermette in der Stiftskirche Göss brachte etwa 800 Euro für den Leobener Verein Josefinum.
Jedes Jahr werden es immer noch ein bisschen mehr Leute, die zur Junkermette in die Stiftskirche Göss kommen", freute sich Dechant Maximilian Tödtling. Zu später Stunde wurde die Junkermette in Göss nun zum vierten Mal zelebriert. Nach dem festlichen Gottesdienst in der Kirche luden Tödtling und Weinexperte Hans Werner Prein, der die Junkermette initiiert hat, noch zur ausgedehnten Agape mit frischem Brot und erlesenen Weinen. Der Junker und der zartrosa Schilcherjunker waren in vieler Munde. Der Zuspruch war trotz feuchtkalten Wetters enorm: Mehr als 100 Gäste plauderten bei einem oder mehreren Gläschen Wein bis in die frühen Morgenstunden. Der Reinerlös der Veranstaltung, an der sich alle Helfer ehrenamtlich beteiligen, geht dieses Mal an den Leobener Verein Josefinum, der nun auch den Kinderhort in der Gösserstraße saniert hat: "Etwa 800 Euro sind zusammengekommen", so Tödtling. Als Förderer der Veranstaltung konnte Prein einmal mehr renommierte Winzer sowie eine obersteirische Bäckerei gewinnen. Die Eini Außi Bradlmusi aus St. Stefan sorgte für den guten Ton. Auch eine Abordnung der europäischen Weinritter war nach Göss angereist.








