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    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2010 um 22:30 UhrKommentare

    Fendrich: "Bin ein Teil der Mannschaft"

    Die Tennisdamen der Spielgemeinschaft St. Stefan/St. Michael haben eine prominente Mitspielerin in ihren Reihen: Andrea Fendrich.

    Die Mannschaft: Astrid Bracher, Heidi Käferböck, Andrea Fendrich, Barbara Wasserfall, Margit Felber und Angelika Vielhaber (von links)

    Foto © PrivatDie Mannschaft: Astrid Bracher, Heidi Käferböck, Andrea Fendrich, Barbara Wasserfall, Margit Felber und Angelika Vielhaber (von links)

    Die Spielgemeinschaft St. Stefan/St. Michael, die heuer den Landesmeistertitel im Tennis in der Klasse 35+ holen konnte und nun um den Aufstieg in die Bundesliga kämpft, macht nicht nur wegen ihrer guten sportlichen Leistungen von sich reden, sondern auch wegen einer prominenten Mitspielerin: Andrea Fendrich, Ex-Frau des Liedermachers und Sängers Rainhard Fendrich, ausgezeichnete Tennis- und leidenschaftliche Golfspielerin.

    Und wie kommt man in St. Michael zu so einer Mitstreiterin? "Ich habe Andrea Fendrich vor drei Jahren bei den österreichischen Meisterschaften in Wien kennengelernt", erklärt Astrid Bracher, Tennisspielerin aus St. Michael. Dann habe man gemeinsam in Graz in der Bundesliga gespielt. "Und nun spielen wir in St. Michael. Mit Andrea hat sich seit damals eine liebe Freundschaft entwickelt", erklärt Bracher.

    Und diese Freundschaft war auch für Fendrich der Grund, warum sie sich entschieden hat, bei der Spielgemeinschaft mitzumachen. "Ich mag die Astrid ganz einfach", so Fendrich. Und das will schon etwas heißen, denn immerhin muss Andrea Fendrich einige Kilometer mit dem Auto abspulen, um zu den Spielen nach St. Michael zu kommen.

    Atmosphäre

    Von der Umgebung hat sie bisher noch nicht viel gesehen. "Ich stehe natürlich hauptsächlich am Tennisplatz, aber was ich bisher so mitbekommen habe, ist die Gegend landschaftlich sehr schön und von hoher Lebensqualität", so Fendrich. Wie sie sich überhaupt in der Steiermark sehr wohl fühle. Im Verein selbst gefalle ihr vor allem die familiäre Atmosphäre. "Der Klub ist nicht so groß, hier bringen die Frauen noch selbst Gebackenes mit und man kann näher zusammenrücken und sich auch besser austauschen", meint Fendrich. Sie spiele hier Tennis, weil es ihr ganz einfach Spaß und Freude mache. "Der Ehrgeiz ist zwar schon vorhanden, aber man spürt hier keinen Druck oder wilde Verbissenheit", so Fendrich. Es sei nicht ganz so tierisch ernst, wie anderswo.

    Sie sei sehr stolz, dass die Spielgemeinschaft St. Stefan/St. Michael die Landesmeisterschaft gewonnen habe und nun um den Bundesligaaufstieg kämpfe. "Jede hat ihr Bestes gegeben", so Fendrich. In Niederösterreich sei sie freilich bekannt, in St. Michael nicht so sehr. "Da bin ich ein Teil der Mannschaft und stehe nicht im Vordergrund. Das möchte ich auch nicht", betont sie. Der Promifaktor mache eher kurzzeitig die Gegner nervös, aber nach einigen Games sei das auch vorbei. Promi zu sein, nütze beim Spielen gar nichts. "Ich spiele gleich fair wie alle anderen, und ich habe mich nie als etwas Besonderes gesehen", meint sie. Sie habe auch schon viele internationale Turniere hinter sich, aber wenn man einen gewissen Promifaktor mitbringe, werde noch genauer geschaut, ob alles mit rechten Dingen zugehe.

    "Tennis ist für mich ein Ausgleich, eine Sportart, die mich fit hält", meint Fendrich, die auch gerne den Golfschläger schwingt. Sie brauche aber immer einen Aufhänger, für den sich das Trainieren lohnt, denn sie spiele gerne Turniere und Matches, aber mit dem Training selbst habe sie es nicht so. Außerdem lerne man beim Tennis viele Leute kennen. Richtig kennen. "Wie sie sich benehmen, und wie sie mit Sieg oder Niederlage umgehen können. Das ist spannend", betont sie.

    Bracher freut sich, dass Andrea in St. Michael mitspielt, weil sie bringe, neben ihrem Tenniskönnen alles mit, was eine gute Freundschaft auszeichne: "Verlässlichkeit und Herzlichkeit." Sie glaubt, dass Fendrich deshalb so gerne mit dieser Mannschaft spielt, weil sie als Andrea behandelt werde, und: "Weil wir stinknormale Leute sind." Fendrich sei anfänglich reserviert gewesen, aber das habe sich schnell geändert. "Ich hoffe, dass sie noch lange in unserer Mannschaft spielt."

    ANDREA WALENTA

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