Voriger Artikel
Aktuelle Artikel: Nachrichten aus St. Peter-Freienstein und Umgebung
Nächster Artikel
St. Peter-Freienstein: Insel statt Zebrastreifen
Gefahrenstelle an der Bundesstraße in St. Peter-Freienstein wurde nun mit Verkehrsinsel und Tafeln "Vorsicht, Fußgänger" etwas entschärft.
I m März startete Manuela Dobay aus St. Peter eine Unterschriftenaktion, die einen Zebrastreifen über die sehr stark befahrene Bundesstraße beim Schlossweg am Beginn des Oberen Tollinggrabens bringen sollte. Wie etliche weitere Anrainer machte sich Dobay Sorgen um ihre Tochter, die die Straße am Schulweg überqueren musste, um zur Bushaltestelle zu kommen. Zwei Mal hatte die Gemeinde St. Peter-Freienstein davor bereits um die Einrichtung eines Zebrastreifens angesucht. Aus mehreren verkehrstechnischen Gründen war dies aber nie möglich (wie berichteten).
Bewegung
Nun kam in der Angelegenheit doch Bewegung ins Spiel: "Jetzt wurde eine Verkehrsinsel in der Mitte errichtet, damit die Fußgänger die breite Straße nicht auf einmal überqueren müssen", erklärt Anita Weinkogl, Bürgermeisterin von St. Peter-Freienstein. Außerdem sei der Streifen auf der Seite des Buswartehäuschens verbreitert worden: "Und es wurden Verkehrstafeln ,Vorsicht, Fußgänger' aufgestellt", so Weinkogl. So sei die Situation zumindest verbessert worden: "Die Verkehrsinsel und das Aufstellen der Tafeln war die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Ein Zebrastreifen war leider nicht möglich."
Zum Glück habe man die Maßnahme rechtzeitig vor Schulbeginn setzen können. Die großen Verkehrstafeln würden noch gegen kleiner dimensionierte getauscht: "Damit Schulkinder von den Tafeln beim Queren der Straße nicht verdeckt werden."




