Felix Wilding durfte dem eigenen Team gratulieren
Beim Styria Cup zeigten die Leobener Stocksportler erneut, dass mit ihnen auch international zu rechnen ist.

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72 Teams aus fünf Nationen beteiligten sich beim Styria Cup, dem größten und wichtigsten Wettstreit auf steirischem Eis. Für den Finaltag in der Eishalle Leoben qualifizierten sich mit dem HSV St. Michael und EV Seiwald Tal Leoben auch die beiden Topklubs aus dem Bezirk. Mit Felix Wilding und Stefan Mooswalder mussten aber beide Klubs jeweils einen Top-Schützen vorgeben.
Die Junioren mussten nämlich im U23-Nationalteam antreten und hatten dort die erste Qualifikationshürde für die U23-Europameisterschaft in Klagenfurt (März 2010) zu meistern. "Wir haben mit Rang neun gut abgeschnitten. Ich war auch mit meinen persönlichen Leistungen sehr zufrieden", erklärt Wilding. Die knappe Niederlage des Nachwuchsnationalteams gegen seinen Klub HSV St. Michael konnte der 19-Jährige allerdings auch nicht abwenden.
Er war sogar der erste Gratulant, als es galt, seinen Klubkollegen Robert Schneider, Hans Schaberreiter, Werner Hutter und Heribert Schablas zum vierten Platz in der Gesamtwertung zu gratulieren. Das nächste Qualifikationsturnier für das rot-weiß-rote Team ist bereits am Wochenende in Klagenfurt angesetzt. Wilding und Mooswalder wollen dabei die nächste Hürde in Richtung U23-EM bewältigen.
Tal Leoben, das Mooswalder-Team, hat sich beim Styria Cup auf Rang sieben gespielt, wobei das Quintett (Erich Eggbauer, Heribert Neukamp, Johann Breininger, Michael und Lorenz Brantner) aufgrund eines verpatzten Turnierauftaktes einen möglichen Stockerlplatz verpasst hat.







