Die Mugel wird zum Kilimandscharo
Beim 16. internationalen Mugel-Berglauf gehen auch vier Kenianer auf Rekordjagd.

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Sollte Jürgen Mock am Donnerstag beim 16. internationalen Mugel-Berglauf vorhaben, seinen Sieg vom Vorjahr zu wiederholen, muss er höchstwahrscheinlich über sich hinauswachsen. Gegner sind nämlich auch Kaliber wie die Herren Isaak Toroitich Kosgej, Micah Kiplagat Samoei und Elvis Kipruto Maiyo. Frau Lydia Wacuka Wanjau darf man auch nicht vergessen.
Etliche Siege. Alle vier kommen aus Kenia und auf ihr Konto gehen bereits etliche Siege bei heimischen Laufveranstaltungen. Eigens aus Kenia reisen sie natürlich nicht zum Mugel-Berglauf an, die vier sind Trainer bei den kenianischen Laufcamps auf der Hebalm. Ein Startgeld gibt es auch für sie nicht, wie Niklasdorfs Sportreferent Peter Wagner betont: "Ich habe ihnen gesagt, sie müssen nur schnell genug laufen, dann können sie sich 150 Euro für den Sieger und 50 Euro für den Streckenrekord abholen."
Strecke verlängert. Der liegt bei 51:09 Minuten. Allerdings wurde die Strecke heuer um 500 Meter verlängert, weil das Rennen am Niklasdorfer Hauptplatz gestartet wird. Von dort geht es über den Mugel-Sender zum Schutzhaus. Mitmachen kann man als Läufer, Biker, Nordic Walker oder im Paracup, wo ein Biker und ein Läufer im Team starten. Wagner erwartet am Feiertag bei der vom WSV Niklasdorf organisierten Veranstaltung 150 Teilnehmer. Nachnennungen vor dem Start sind noch möglich.
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Fakten
Mugel-Berglauf, 11. Juni: ca. 10 km (1000 Höhenmeter); Start Nordic Walker 9 Uhr; Start Biker 9.45 Uhr; Start Läufer 10 Uhr









