Miss Austria spürt von der Wirtschaftskrise nichts
Die neue Miss Austria spürt am Freitag nichts von der Wirtschaftskrise.

Foto © KLZ DIGITAL/ScheriauMiss Styria Valerie Kornschober aus Lieboch sowie Nina Kollmann aus Niklasdorf
Ein rotes Auto um knapp 14.000 Euro, eine Reise nach Split im Wert von 2000 Euro, eine Flasche Schampus, eine Woche im Schlosshotel Velden, ein Foto-Shooting bei Manfred Baumann und ein Designer-Schlüsselanhänger - sie hat noch nicht ausgesorgt, die neue Miss Austria, die heute gegen Mitternacht im American Chance Casino nahe Kleinhaugsdorf gekürt wird. Aber übel klingt das auch nicht, was die "schönste Österreicherin" mit nach Hause nehmen darf. Emil Bauer, Chef der veranstaltenden Miss-Austria-Corporation, bezeichnet den Titel auch gerne als "Sprungbrett". Immerhin: Frühere "Königinnen" wie Patricia Kaiser und Christine Reiler haben es zu "Dancing Stars" geschafft. Die Reiler gilt - an der Seite von Markus Rogan - außerdem in der Wertung der glamourösen Paare Österreichs als "Nummer zwei" hinter Fiona und Karl-Heinz.
Vor der Jury. 18 junge Damen stellen sich am Samstag ab 21 Uhr der Jury, für die Steiermark trippeln Miss Styria Valerie Kornschober aus Lieboch sowie Nina Kollmann aus Niklasdorf über den Laufsteg. "Ein bissl nervös bin ich schon", lächelte Valerie am Freitag. "Aber gegen das viertägige Missen-Camp waren die letzten Tage hier ja der reinste Urlaub." Valerie ist übrigens nach drei Jahren wieder Single, hat sich kürzlich vom Vater ihres Sohnes Lennox getrennt. "Für mich beginnt so etwas wie ein neuer Lebensabschnitt. Wär' doch nett, wenn ich als Miss Austria starten könnte."










