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    Zuletzt aktualisiert: 25.04.2012 um 20:18 UhrKommentare

    Fischbrot statt Wurstsemmerl

    Schüler der vierten Klassen der Hauptschule Mautern betreiben ein "gesundes Schulbuffet".

    Großer Ansturm beim gesunden Buffet der Hauptschule Mautern

    Foto © BirnbaumGroßer Ansturm beim gesunden Buffet der Hauptschule Mautern

    Ich schneide die Äpfel für das Joghurt", sagt ein Mädchen in der Küche der Hauptschule Mautern. Mit drei Klassenkolleginnen ist sie für die Vorbereitungen für das gesunde Schulbuffet mit Produkten heimischer Bauern und Händler zuständig. Brote und Kornspitz werden gerichtet, mit heimischem Lachsforellenfilet, Bröselkäse, Schinken und Käse belegt, Kuchen geschnitten. Einmal in der Woche backt eine Mutter Kuchen. Schon bald tun sich die Schüler etwas leichter, denn eine Kühlvitrine wird angekauft, damit die Waren professioneller gelagert werden können.

    Festival

    Das Geld dafür hat sich die Schule beim "Tu was, dann tut sich was"-Sozialfestival 2012 "erarbeitet". Bei einer Präsentation konnte die Jury mit Altbischof Johann Weber überzeugt werden. Entstanden sei das ganze Unternehmen, weil die Schule seit Herbst ein neues, flexibles Schulmodell eingeführt hat. "Alternative Pflichtgegenstände" der Themenkreise Politische Bildung, Natur und Technik sowie Wirtschaft und Recht stehen zur Verfügung und müssen im Ausmaß von 72 Stunden pro Schuljahr im Modulsystem von den Schülern belegt werden. "Aus zwei Bereichen müssen die Schüler aussuchen", erzählt Direktor Alois Gamsjäger, der mit Ende des Schuljahres in Pension geht, und Lehrer Günther Zellner.

    Das Schulbuffet sei ein solches Modul. "Dazu wurde eine Firma gegründet. Jeder Schüler der vierten Klasse ist durch eine Einlage, die er am Ende des Schuljahres wieder ausbezahlt bekommt, Gesellschafter. Die Speisen kosten maximal einen Euro", erzählt Zellner, der mit Barbara Kozelka, Stefanie Mendler, Hannelore Brath und Erwin Werl das Kernteam bildet.

    Der Gewinn, der sich allerdings in Grenzen halte, werde für eine Abschlussfahrt der vierten Klassen nach Straßburg und Paris verwendet. Am Ende des Schuljahres wird die Gesellschaft aufgelöst und die nächsten Viertklassler gründen die Firma im Herbst neu.

    JOHANNA BIRNBAUM

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