"Würde gerne im Landtag arbeiten"
Bernhard Rinner und Eva Maria Lipp (ÖVP) im Ausblick auf die kommenden Landtagswahlen.
In der ersten Augusthälfte würden die Bezirkskandidaten der ÖVP für die kommende Landtagswahl nominiert und die endgültigen Listen erstellt, erklärte VP-Landesgeschäftsführer Bernhard Rinner bei einem Besuch in Leoben. Eva Maria Lipp, Vizebürgermeisterin von Leoben, habe gute Chancen auf eine gute Reihung. "Es ist davon auszugehen, dass ich nominiert werde. Und ich würde auch gerne im Landtag arbeiten, das ist klar", bekannte Lipp. Man könne den Entscheidungen der entsprechenden Parteigremien zwar nicht vorgreifen, aber auch Rinner meinte, dass Lipp nach gutem Wahlergebnis im Bezirk Leoben an dementsprechender Stelle auf der Liste für die Landtagswahlen gereiht werde. Der Bezirksparteitag Leoben, bei dem erste Weichen gestellt werden, geht am 6. August über die Bühne.
Zu der angespannten Situation in der Gemeinde Mautern meint Lipp: "Andreas Kühberger hat als junger Bürgermeister alle Hände voll zu tun, die Gräben zu schließen." Mit Hilfe des Landes Steiermark werde das aber sicher gelingen. Es gelte, die dramatische Finanzsituation nach der Schieflage des Elfenberges nicht nur zu bilanzieren: "Die entscheidende Frage ist, wer trägt dafür die Verantwortung. Und auch, wie man nun gescheit helfen kann", erklärte Bernhard Rinner. Er baue sehr auf Bürgermeister Kühberge", so der ÖVP-Landesgeschäftsführer.
Der Elfenberg sei ein wichtiges Projekt, das Strahlkraft für die gesamte Region habe, ergänzte Lipp.
Arbeit und Sicherheit seien zwei der VP-Kernthemen in der Landtagswahl: "Auch im Bezirk Leoben gibt es viel zu tun. In der jüngsten Zeit hat es in der Stadt und im Bezirk Leoben viele Einbrüche gegeben", führt Lipp ins Treffen.








