Leoben-Coach Bede hört auf
Für den Profi-Trainer agiert der Klub zu unprofessionell.

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Knalleffekt bei Union Leoben: Ferenc Bede, der Trainer des Bundesliga-Meisters, wirft das Handtuch. Und das, obwohl man gerade den Punkte-Rekord der Bundesliga geknackt und im Rennen um den Aufstieg in die HLA (höchste österreichische Spielklasse) erst kürzlich zwei HLA-Klubs geschlagen hat.
Zum Aufstieg peitschen. "Ausschlaggebend ist die mangelnde Professionalität im Management der Kampfmannschaft", erklärt Bede, und betont, dass er an seinem Entschluss auch im Falle eines Aufstiegs in die HLA festhalten werde. Bis zum Saisonende will er Leoben dennoch weiter betreuen und "zum Aufstieg peitschen". Leoben trifft am Mittwoch (19.30 Uhr) im Heimspiel auf den HC Kärnten. Bärnbach/Köflach spielt auswärts (19 Uhr) gegen die HLA-Truppe Westwien.








