AT&S hat Aktienrückkaufprogramm beinahe ausgeschöpft
Konzern hält knapp zehn Prozent an Aktien des Grundkapitals.

Foto © AT&SAT&S-Standort in Leoben
Der börsenotierte österreichische
Leiterplattenhersteller AT&S hat sein 2007 genehmigtes
Aktienrückkaufprogramm weitgehend ausgeschöpft. Wie der Konzern auf
seiner Internetseite veröffentlicht hat, hält die AT&S jetzt
2,577.412 eigene Aktien. Das entspricht 9,95 Prozent des
Grundkapitals. Zuletzt hat AT&S demnach in der ersten Jänner-Woche
einen marginalen Anteil zurückgekauft. Die HV hatte im Juli 2007 für
den Zeitraum bis zum 3. Jänner 2009 den Rückkauf von bis zu zehn
Prozent des ausgegebenen Grundkapitals freigegeben.
Einbruch.
Nach einem Einbruch um über ein Drittel seit Jahresbeginn hat die
AT&S-Aktie in Frankfurt nach der Vorlage der Quartalszahlen am
Donnerstag kräftig zugelegt. Kurz nach Handelsbeginn stieg das Papier
um knapp zehn Prozent auf 10,98 Euro an. Vorbörslich war die
AT&S-Aktie bereits 14 Prozent über dem Vortagesschluss gehandelt
worden.







