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    Zuletzt aktualisiert: 05.07.2011 um 14:26 UhrKommentare

    Forschungsprojekte aus Leoben ausgezeichnet

    Die Forschungsleistungen der obersteirischen Montanuniversität Leoben im Bereich der Nachhaltigkeit haben jüngst Auszeichnungen auf hochkarätigen internationalen Kongressen erhalten.

    Forscher an der Montanuni erhielten Auszeichnungen

    Foto © Schöberl Forscher an der Montanuni erhielten Auszeichnungen

    Die Arbeiten betreffen die Verbesserung des Wirkungsgrades von Biogasanlagen sowie den Bereich des Batterie-Recycling, berichtete die Montanuniversität in einer Presseaussendung.

    Markus Ellersdorfer vom Institut für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes wurde am "World Renewable Energy Congress" (WREC) in Schweden für sein Forschungsprojekt ausgezeichnet, das sich mit der Kombination von Biogasanlagen und Zementwerken nach einer - durch die Montanuniversität bereits patentierten - Idee beschäftigt: Er konnte zeigen, dass die Verwendung von unaufbereitetem Rohbiogas als Brennstoff nicht nur zu einem signifikant höheren Wirkungsgrad beider Anlagen führt. Synergieeffekte wie Abwärmenutzung bzw. die Gewinnung von Ammoniak aus dem Gärrest für Entstickungsanwendungen führen außerdem im Vergleich zu einer konventionellen Biogasanlage zu wesentlich größeren CO2-Einsparungen. Dadurch könne Biogas auch abseits staatlicher Förderungen preislich mit Erdgas in Konkurrenz treten, was zur Schaffung nachhaltiger Energiesysteme beitragen kann, hieß es.

    Matthias Kaindl vom Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie hat bei der "European Metallurgical Conference 2011" (EMC) in Düsseldorf mit seiner Arbeit über einen hydrometallurgischen Recyclingprozess für NiHM-Batterien, mit dessen Hilfe auch die Metalle der sogenannten seltenen Erden rückgewonnen werden können, reüssiert. NiHM-Batterien (Nickel-Metallhydrid-Batterien) werden u.a. für Windkraftanlagen und Hybridfahrzeuge eingesetzt. Ein Recycling der eingesetzten Metalle wird in Zukunft immer wichtiger, um drohende Versorgungsengpässe zu umgehen. Zudem sprechen die stark steigenden Preise der seltenen Erden für ein sinnvolles Wiedergewinnen aus sekundären Rohstoffen.


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