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    Zuletzt aktualisiert: 06.05.2011 um 10:52 UhrKommentare

    AT&S will weiter wachsen: Neues China-Werk geplant

    Der börsenotierte Leiterplattenhersteller AT&S mit Sitz in Leoben fährt weiter auf Wachstumskurs und will in den kommenden Jahren überdurchschnittlich vom Hype von mobilen Kommunikations-Endgeräten profitieren.

    AT&S Werk in Leoben

    Foto © APAAT&S Werk in Leoben

    Das geplante neue Leiterplatten-Werk in Chongqing in China - ähnlich jenem in Shanghai - wird in der ersten Ausbaustufe 150 Mio. Euro kosten, erklärte AT&S am Freitag. Weitere 50 Mio. Euro sind für Grundstück und die nötigen Gebäude erforderlich. In den nächsten drei Jahren wolle AT&S stärker als der Markt wachsen, in Summe solle der Konzernumsatz in den nächsten Jahren um 10 bis 13 Prozent jährlich steigen.

    Im neuen Geschäftsjahr 2011/12 (per 31.3.) will AT&S 535 bis 550 Mio. Euro umsetzen, wobei allfällige Währungsschwankungen noch nicht berücksichtigt sind. Die EBIT-Marge soll - bereinigt um etwaige Währungseffekte - höher als 9 Prozent ausfallen, und die effektive Steuerquote wird bei 20 Prozent erwartet. Die Investitionen sollen zumindest 130 Mio. Euro betragen, sieht die am Freitag kommunizierte Guidance für 2011/12 vor. Trotz hoher Investitionen hält man am Ziel einer Gearing Ratio von kleiner gleich 80 Prozent fest. Pro Jahr will man bis zu 5 Prozent des Umsatzes in Entwicklungsaktivitäten stecken.

    Wachstumsszenario

    In seinem Wachstumsszenario für die nächsten Jahre geht der AT&S-Vorstand davon aus, dass weltweit jede zweite benötigte HDI-Leiterplatte (High Density Interconnect) in China produziert wird. Um hier die Marktführung weiter ausbauen zu können, errichte man das neue HDI-Werk in Chongqing (Westchina), das in der ersten Ausbaustufe Investitionen von 150 Mio. Euro für Produktionsequipment erfordere. Die Absicht, das Werk zu errichten, war bereits bekannt, nicht aber die Investitionssumme. Zunächst wolle man die dort erworbene Fläche (120.000 m2) rasch entwickeln und die nötigen Gebäude und Infrastruktur zu errichten; dafür seien - je nach Dollarkurs - rund 50 Mio. Euro vorgesehen. Nach der ersten Ausbaustufe stehen AT&S zirka 200.000 m2 hochwertige HDI-Kapazität zur Verfügung, so das Unternehmen. Danach sei ein Ausbau in verschiedenen Phasen vorgesehen, abhängig vom jeweiligen Marktbedarf bzw. von technologischen Entwicklungen.

    Die AT&S-Aktie machte am Freitag nach der Bekanntgabe der Details zur China-Investition und der Guidance für 2011/12 an der Wiener Börse einen Sprung nach oben: Nach 10 Uhr lag die Aktie mit 14,92 Euro bereits 1,46 Prozent im Plus, davor waren es lediglich +0,8 Prozent gewesen. Kommenden Dienstag legt AT&S die Bilanz 2010/11 vor.


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