Tipps, um Einbrüche zu erschweren
Einbrecher haben Hochsaison: Die Exekutive bittet die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht.

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Mit der Umstellung auf die Winterzeit nehmen Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen zu. Organisierte Einbrecher nutzen den Schutz der Dunkelheit und können leicht feststellen, ob die Bewohner daheim sind oder nicht.
"In den Herbst- und Wintermonaten nützen Einbrecher vor allem die Zeit zwischen 16 und 22 Uhr aus", heißt es von der Polizei. Ein Einbruch bedeute für viele einen Schock: "Die Verletzung der Privatsphäre und das gestörte Sicherheitsgefühl nach einem Einbruch wiegen oft schwerer als der materielle Schaden." Um diesen Dämmerungseinbrüchen vorzubeugen, bittet die Exekutive um erhöhte Vorsicht. Generell gilt: "Auch wenn niemand im Haus oder der Wohnung ist, sollte nie der Eindruck entstehen, dass keiner anwesend ist." Sinnvoll seien Zeitschaltuhren für die Abendstunden, Licht in Richtung Hauszufahrt und Bewegungsmelder in Eingangsbereichen. Hilfreich: Eine Alarmanlage. "Blickdichte Hecken sollten auf 1,5 Meter gekürzt werden. Je massiver der Zaun, desto größer die Sicherheit. Ein Schutz, der überklettert werden muss, ist sehr wirkungsvoll." Fenster und Türen sollten abgeschlossen werden, auch wenn man kurz außer Haus muss. Praktische "Hilfsmittel" für Einbrecher - Leiter, Gartenmöbel, Werkzeug - sollten nie offen herumstehen. "Schmuck und Wertsachen sollte man sicher aufbewahren, am besten in einem Tresor, noch besser im Bankschließfach."








