Punktesammeln wird jetzt zur Pflicht
Will man auf HLA-Kurs bleiben, stehen für Leoben einige Pflichtsiege auf dem Programm.

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Sieben verletzte Leobener, mit dieser Vorgabe war die Partie gegen Schwaz nicht zu stemmen. Mittlerweile haben sich David Herrgesell und Patrick Monschein wieder gesund gemeldet. Jetzt sind es "nur" noch vier Spieler, die Coach Goran Vranjes am Samstag (19 Uhr) gegen Klagenfurt fehlen.
Dennoch: "Der meistbeschäftigte Mann bei uns ist der Physiotherapeut. So ein Verletzungspech hatten wir noch nie", seufzt Leoben-Boss Claus Hödl. Doch Pech hin oder her, in den nächsten Spielen ist Punktesammeln Pflicht - wenn man den HLA-Kurs halten will.
Das ist auch Herrgesell bewusst. "Jetzt kommen vier Spiele gegen Bundesligisten, die müssen wir nützen. Laut Marschroute sollen alle Heimspiele und die Auswärtspartien gegen die Bundesligaklubs gewonnen werden." Eine schwierige Aufgabe, wie der Grazer meint: "Nur, wenn wir 100 Prozent Leistung bringen, werden wir uns durchsetzen."
Leoben spielte in den ersten drei Play-off-Runden gegen HLA-Klubs und erbeutete beim einzigen Heimspiel zwei Punkte. Trotz Verletzungspech liegt man also im Plan. So sieht das auch Herrgesell: "Was wirklich los ist, wissen wir aber erst nach den nächsten vier Runden. Dort müssen wir zeigen, dass wir besser sind." Zwei Tipps, wie das Rennen um die HLA-Plätze ausgehen wird, gibt er trotzdem schon ab: "Bärnbach/Köflach ist sicher oben, Tulln steigt sicher ab." ALOIS LEITENBAUER








