Nach Unfall bei Rallye: Verfahren eingestellt
Steirischer Rennfahrer war bei einer Rallye im oberösterreichischen St. Agatha in eine Familie aus Bayern gerast. Laut Staatsanwaltschaft wurde die Höchstgeschwindigkeit nur geringfügig überschritten.

Foto © APADer Unfall geschah Ende September
Das Verfahren gegen jenen Rennfahrer (50) aus Leoben, der am 20. September bei einer Rallye im oberösterreichischen St. Agatha in eine Familie aus Bayern gerast war, wurde eingestellt. Wie berichtet waren bei dem Unglück die Mutter (34) und ihre Tochter (13) ums Leben gekommen, der neunjährige Sohn und sein Vater (40) überlebten schwer verletzt.
Laut Staatsanwaltschaft Wels habe der 50-Jährige die Höchstgeschwindigkeit nur geringfügig überschritten. Zivilrechtliche Ansprüche der Opfer bleiben davon aber unberührt. Weiter ermittelt werde gegen Verantwortliche für Strecken- und Besuchersicherheit.









