Club 41 half unbürokratisch mit Geldspende
Den Serviceclub 41 in Leoben hat der Hilferuf von Eltern eines behinderten Mädchens ereilt.

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Badezimmer und WC-Anlagen in der Wohnung der Eltern mussten rollstuhlgerecht adaptiert werden - ein Aufwand von 16.000 Euro. Öffentliche Zuschüsse reichten nur bedingt aus, um die Kosten abzudecken. Der Großteil sollte von der Familie selbst aufgebracht werden. Eine schwierige Situation, da der Vater des Mädchen durch den Konkurs seines Arbeitgebers auch noch arbeitslos wurde. Die Mitglieder des Club 41 zögerten nicht und spendeten 3000 Euro. Das Geld setzte sich aus Einnahmen beim Gösser Kirtag, einem Punschstand und durch private Spenden zweier Clubfreunde zusammen.









