Heimspiele für Leoben und Bruck
Den ersehnten ersten Saisonsieg hat Leoben gegen Innsbruck gefeiert.

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Für die Heim-Partie gegen Tulln (19 Uhr) musste ein neues Motivations-Ziel gefunden werden. Man wurde schnell fündig: Tulln soll die Rolle des Ligaschlusslichts von Leoben übernehmen.
Leicht wird das Vorhaben keinesfalls: Hödl und Masaryk lagen diese Woche mit einem grippalen Infekt im Bett, Fürstler und Santos mussten verletzt pausieren.
"Schlechte Vorzeichen, aber Tulln liegt in unserer Preisklasse. Wir müssen gewinnen, egal mit welchem Kader", meint Hannes Turini, Sportdirektor des Leobener HLA-Klubs.
In der Bundesliga erwartet Bruck heute (19 Uhr) Ferlach. Um noch im Rennen um das Aufstiegs-Play-off zu bleiben sollte gegen den auf Platz acht gereihten Tabellennachbarn nichts schief gehen.








