Leobener Kripo-Chef geht in Pension
Er war eine Institution in Leoben: Josef Kreinbucher war insgesamt mehr als 40 Jahre lang im Polizeidienst tätig.
Nun geht der 60-Jährige in Pension. 1969 begann er seine Karriere bei der Polizei, 1984 wechselte er in die Montanstadt, wo er anfangs Leiter der verwaltungspolizeilichen Abteilung war. Chef der Kriminalpolizei wurde Kreinbucher 1990. Anfang 2009 übernahm er auch interimistisch die Leitung der Bundespolizeidirektion Leoben. Schon 1984 hatte er diese Position ein Jahr lang inne.
Am kommenden Montag wird der Kripo-Chef in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger steht noch nicht fest: "Der Posten des Behördenleiters muss vom Innenministerium ausgeschrieben werden. Die interimistische Leitung übernimmt üblicherweise der dienstälteste Beamte", erklärt Kreinbucher. Langweilig werde ihm in der Pension nicht: "Ich habe ein Haus in Kulm am Zirbitz im Bezirk Murau, wo es viel zu tun gibt. Außerdem bin ich dort Mitglied der Jagdgesellschaft und Mitglied bei den Oberlandlern." Mehr Zeit für seine zwei Enkelkinder in Graz werde er auch haben.








