Leoben sieht den Druck bei Serienmeister Bregenz
Leobens Handball-Boss Claus Hödl hat im Wettbüro zehn Euro auf einen Sieg seiner Mannen gesetzt.

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Sollte die auf heute (19.30 Uhr) vorverlegte Partie gegen Meister Bregenz (spielt am Samstag im Europacup) wirklich gewonnen werden, würde er 160 Euro kassieren. Die Wettquote beträgt nämlich 16:1. 16:1 beträgt übrigens auch das Punkteverhältnis zu Gunsten der Vorarlberger. Hödl übt sich dennoch in positivem Denken: "Der Druck liegt bei Bregenz, weil es schon lange keinen Meister mehr gegeben hat, der von seinen letzten vier Spielen drei verloren hat." Dass die Leobener heute um sieben Uhr morgens in den Bus klettern müssen, um die 600 Kilometer bis nach Bregenz abzuspulen, macht die Aufgabe auch nicht einfacher.








