"Die nächsten Partien sind aussichtsreicher"
Leoben hat die Heimspiele gegen die stärksten Gegner hinter sich, jetzt soll es aufwärts gehen.

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Die matte Leistung der Leobener bei der 25:38-Niederlage gegen Linz wurde am Montag noch einmal in Form von Einzelgesprächen aufgearbeitet. Danach war das Thema erledigt, Leoben richtet den Blick wieder nach vorne. Und Leobens Handball-Boss Claus Hödl gibt sich zuversichtlich, dass es mit der Leistung seiner Mannen schnell wieder aufwärts geht.
Was ihn so zuversichtlich macht? "Wir haben jetzt die Heimspiele gegen die ersten Vier der Tabelle hinter uns. Die nächsten Partien werden also aussichtsreicher", sagt er. Nur auf die Auslosung wird man sich in Leoben natürlich nicht verlassen. Trainingszeiten wurden teilweise nach hinten verlegt, um Coach Ivan Hargas vermehrt Gelegenheit zu geben, mit dem vollzähligen Kader zu trainieren. Hargas will sich jetzt die Verteidigung vorknöpfen, weil er so schnell wie möglich wieder auf die geplanten 70 Angriffe pro Spiel zurückkommen will.
"Für dieses System gewinnen wir momentan in der Abwehr zu wenig Bälle, uns fehlen die Konterstöße", erklärt der Coach. Der ideale Mann für die Problemlösung, den Hargas auch als "Kopf der Mannschaft" bezeichnet, soll übrigens Anfang November wieder auf das Handball-Parkett zurückkehren: Der derzeit verletzte Oskar Masaryk.
Bis zum 7. November gibt es für Leoben eine Heimspielpause. Am Samstag trifft man auf Schwaz, am 29. Oktober im ÖHB-Cup auf den HC Kärnten. Am 7. November erwartet Leoben das Team aus Krems.








