Hochbetrieb auf der Baustelle
In Leoben ist die Tormannfrage beim Trainings-Start noch offen. Kooperation mit KSV bleibt Thema.

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Am Mittwoch beginnt beim DSV Leoben der offizielle Trainingsbetrieb, am Freitag gibt es den ersten Test (siehe Infobox). Höchste Zeit also, dass noch offene Dinge fixiert werden. "Bis Ende der Woche sollte das Team, so gut es geht, stehen", wünscht sich Trainer Dejan Stankovic.
Neuer Tormanntrainer. Im Betreuerstab gibt es mit Hermann Hobelleitner einen neuen Tormanntrainer. "Mit ihm habe ich noch gekickt", freut sich Stankovic über den Knittelfelder, der beim DSV das Tor gehütet hatte. Wen Hobelleitner jetzt unter seine Fittichen bekommt, ist noch unklar: Rene Pösendorfer ist auf Probe beim FC Pasching, Alex Schenk ebenfalls auf Vereinssuche. "Spieler, die uns im Herbst und Frühjahr die Stange gehalten haben, haben aber einen Bonus bei mir", erklärt Manager Andreas Kindlinger. Nur: Als Profi leben kann beim DSV niemand mehr. Und so sind auch die Routiniers Stadler, Reifeltshammer und Säumel noch unschlüssig. Briza und Rinnhofer könnten demnächst unterschreiben. "Ich mache mir keine Sorgen, eine gute, junge Truppe zusammenzubringen. Es werden bei uns mehr Scouts auf der Tribüne sitzen als anderswo", glaubt Kindlinger.
Gute Kontakte. Er und Stankovic haben gute Kontakte zum KSV, und so ist auch eine Kooperation noch ein Thema. Dafür (oder für Leihvarianten) kämen die Kapfenberg-Spieler Götz, Krammer, Maritschnegg, Sommerauer, Harb und Goalie Schachner in Frage.
Das Stadion in Donawitz wird derweilen für die Regionalliga auf Vordermann gebracht. Weil noch kein Platzwart gefunden wurde, vorerst von Funktionären, "Hobbygärtnern" und den Profis vom Blumenhaus Gaspar.








