Die Einsätze werden immer gefährlicher
Bilanz über das Einsatzjahr 2008 zogen die Verantwortlichen des Bezirksfeuerwehrverbandes.

Foto © Erwin Scheriau/Sujet
Erich Strohhäussl, Bezirksfeuerwehrkommandant, und Stellvertreter Werner Schmidt berichteten, dass 31 Feuerwehren des Bezirks zu 2487 Einsätzen ausgerückt sind. Das sind um 90 weniger als 2007. Insgesamt wurden Sachwerte von 18,5 Millionen Euro und 77 Zivilpersonen gerettet. Bei immer gefährlicher werdenden Einsätzen verletzten sich sechs Feuerwehrmänner. Neben den Einsätzen gehören Aus- und Fortbildung, Prüfungen, Bereitschaften, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltung und die Aufbringung finanzieller Mittel zu den Aufgaben. Die Ehrengäste zeigten sich von den Leistungen der Feuerwehren beeindruckt und versprachen, sich für deren Belange einzusetzen.







