DSV Leoben: Kritik von Hirschmann
Keine große Freude hat Anton Hirschmann, was die Vorgänge beim DSV Leoben betrifft.

Foto © GEPAAnton Hirschmann
Als Bundesliga-Vizepräsident will Anton Hirschmann festgehalten haben, dass eine Bonitäts- und Liquiditätsprüfung eben nötig sei, wenn ein Klub so stark von seinem Präsidenten abhängig ist, wie eben der DSV unter Vereins-Boss Hans Linz.
Lizenz-Nehmer. Was Hirschmann auch betont, ist, dass für die Liga der DSV Leoben der Lizenz-Nehmer ist und nicht die Privatperson Hans Linz. "Er kann die Lizenz nicht einfach verkaufen." Kritisch sieht der Leobener Ex-Obmann Hirschmann die "nicht vorhandene Bindung zwischen der Wirtschaft und dem DSV, es wurden in den vergangenen Jahren keine Werbepartner lukriert." Das Faktum bleibt: Leobens Großbetriebe wie Gösser und Voest haben seit Jahren kein Interesse an umfangreicherer Sponsortätigkeit beim DSV.








