Eine Symbiose der besonderen Art: Modernes und Museales
Das erste Museumsfest im Museumshof Kammern hat bei den vielen Besuchern aus nah und fern voll eingeschlagen.

Foto © PrivatObmann Rüdiger Böckel führte viele Interessierte durch den Museumshof
KAMMERN. Unter dem Motto "sehen und erleben" veranstaltete der Verein "Freunde des Museumshofes Kammern" sein erstes Museumsfest. Zahlreiche Gäste aus nah und fern nutzten die Gelegenheit, den modernen Museumskomplex mit seinen musealen Schätzen zu bewundern. Neben den Führungen durch "200 Jahre landwirtschaftliche Historie", "500 Millionen Jahre Erdgeschichte" sowie durch die "Kammerner Gemeindechronik" lockte auch der Stationenbetrieb viele Liebhaber des alten Handwerks an. Das Erzeugen von Dachschindeln, das Schlagen eines Rechenzahnes oder das Sägen mit alten Geräten konnte aktiv erlebt werden. Die jungen Besucher lernten das Museum anhand einer spannenden Museumsrallye kennen und konnten sich selbst am Buttermachen versuchen. Musikalisch umrahmten der Musikverein Kammern sowie Hans Koller das Fest. Die saisonale Kulinarik wurde von Gerald Gutschi zubereitet und rundete die erfolgreiche Veranstaltung ab. "Der große Zuspruch zeigt, dass die Menschen in unserer unruhigen Zeit Interesse an stabilen Werten bekunden", meint Obmann Rüdiger Böckel.








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