Medaillenbilanz lässt keine Wünsche offen
Athleten des NAZ Eisenerz starten bei der Junioren-WM, Ex-Athleten bei den Olympischen Spielen in Vancouver. Der Leiter der Kaderschmiede ist hochzufrieden.

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Christian Schwarz, der Leiter des Nordischen Ausbildungszentrum Eisenerz (NAZ), rührt kräftig die Werbetrommel für seine obersteirische Kaderschmiede. Recht hat er. Schaut man sich nämlich anlässlich der nahenden Olympischen Spiele in Vancouver die zuletzt eingefahrenen internationalen Erfolge der Nordischen mit NAZ-Vergangenheit an, ist unschwer zu erkennen: Der eingeschlagene Weg muss der richtige sein.
Schwarz, der im Vorjahr Werner Franz als NAZ-Leiter abgelöst hat, erinnert "nur" an die Ergebnisse vom 21. bis 24. Jänner: "Da war David Zauner zwei Mal Sechster im Schisprung-Weltcup, obwohl er erst im Vorjahr zu den Spezialspringern gewechselt ist. Daniel Mesotitsch holte beim Biathlon-Weltcup in Antholz die Plätze eins und zwei, Dominik Landertinger wurde Zweiter und Dritter. Und die Nordischen Kombinierer Marco Pichlmayer und Lukas Klapfer schafften es mit Platz drei im Weltcup-Teambewerb von Schonach ebenfalls aufs Stockerl."
Doch was wären die Athleten ohne ihre Trainer? Eben. Und darum verweist Schwarz auch auf Reinhard Gösweiner (Nationaltrainer Biathlon), Nick Huber (ÖSV Sprunglauf) und Thomas Baumann (ÖSV Nordische Kombination). "Auch die haben ihr Handwerk in Eisenerz perfektioniert!"
Bleibt noch die Medaillenbilanz, die für sich spricht: Bei internationalen Großveranstaltungen (von Junioren-WM bis zu Olympischen Spielen) haben NAZ-Athleten bisher 63 Medaillen erbeutet.







