Kletterer kam bei 15-Meter-Absturz leicht verletzt davon
Gleich mehrere alpine Unfälle ereigneten sich am Sonntag in der Steiermark.
Ein 33-jähriger Kletterer ist am Sonntag in der
Obersteiermark bei einem Sturz aus rund 15 Metern Höhe mit leichten
Verletzungen davongekommen. Der Mann war gemeinsam mit Kollegen auf
einer Tour in rund 1.700 Metern Höhe, als sich plötzlich ein Haken
aus der Felswand löste und der Mann in die Tiefe stürzte, hieß es
seitens der Exekutive.
Zum Absturz kam es gegen 12.20 Uhr am 1.826 Meter hohen
Wetzsteinkogel im Hochschwabgebiet (Bezirk Bruck/Mur). Kollegen des
Kletterers aus Leoben riefen sofort die Bergrettung. Der
ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 12 flog den Verletzten in
das LKH Bruck/Mur.
Gestolpert.
Wenige Stunden später verunglückte dann ein Oberösterreicher auf dem Kaiserschild bei Eisenerz. Der 56-jährige Mann war bei einer Wanderung gestolpert und hatte sich das Knie verletzt. Weil er nicht mehr weitergehen konnte, wurde die Bergrettung alarmiert. Der Mann wurde schließlich mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 aus Niederöblarn geborgen und ins Spital geflogen. Seine Verletzung stellte sich zum Glück als nur leicht heraus.
Knöchelverletzung.
Beim Abstieg vom Bösenstein kam eine 52-jährige Pflegehelferin zu Sturz und zog sich dabei eine schwere Knöchelverletzung zu.
Die 52 jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber geborgen und in das LKH Judenburg geflogen.
















