58-jährige Deutsche tot, 22 Verletzte"Es gab einen lauten Knall, alles hat gewackelt - wie bei einem Erdbeben"

Nach der Kollision zweier Züge im Bahnhof Niklasdorf, bei der eine Deutsche (58) starb, ist die Bahnstrecke zwischen Bruck an der Mur und Leoben voraussichtlich bis Mittwoch gesperrt. Ein Ersatzverkehr wurde eingerichtet.

Der Waggon wurde seitlich aufgeschlitzt © AP/Zak
 

Bei einem Zugsunglück im Bahnhof Niklasdorf (Bezirk Leoben) wurde am Montag eine 58-jährige Frau aus Deutschland getötet. 22 Personen, darunter auch drei Kinder, wurden verletzt in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Gegen 12.45 Uhr waren ein Reisezug und ein Regionalzug seitlich zusammengestoßen. Der Personen-Rettungseinsatz ist mittlerweile abgeschlossen, für Angehörige wurde eine Hotline eingerichtet: 059133/60/2222.

Schienenersatzverkehr

Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet, teilten die ÖBB auf ihrer Homepage mit. Fahrgäste müssten mit Verzögerungen von bis zu 40 Minuten zu rechnen.

Nachtzüge würden außerdem großräumig umgeleitet, gaben die Bundesbahnen weiters bekannt.

 

 

Die Geschehnisse des Tages zum Nachlesen:

20.30 Uhr. Jetzt ist auch die Identität des Opfers bekannt:  Es handelt sich um eine 58-jährige Frau aus Ludwigsburg (Baden-Württemberg) in Deutschland, die mit dem Eurocity nach Saarbrücken unterwegs war.

20.14 Uhr. Der evangelische Superintendent Hermann Miklas hat sich aus England gemeldet: Er drückt den Hinterbliebenen der Toten und den verletzten Opfern des Zugunglücks sein "tiefes Mitgefühl" aus.

19.23 Uhr. "Ich habe mich gerade hingelegt, und wollte schlafen. Es gab einen lauten Knall, alles hat gewackelt - wie bei einem Erdbeben. Die Koffer sind heruntergefallen, alles ist durcheinandergeflogen. Es war wie in einem Film", schildert Sophia Schiller, die im Eurocity von Graz nach Saarbrücken saß, der Kleinen Zeitung. Sie blieb unverletzt.

Sophia Schiller saß im Eurocity von Graz nach Saarbrücken Foto © Andreas Schöberl-Negishi

18.52 Uhr. Neues von den ÖBB für all jene, die mit Nachtzügen unterwegs sind: "Die Nachtzüge NJ 233 (40233) und NJ 235 (40294) werden zwischen Wien Hbf und St.Michael großräumig über Linz - Selzthal - St.Michael umgeleitet. Mit einer Reisezeitverlängerung von bis zu 120 Minuten ist hier zu rechnen. Reisende im Abschnitt Wien Hbf und Bruck an der Mur haben die Möglichkeit, mit einem Ersatzzug 30233 (Wien Hbf-Bruck/Mur) bzw. 20234 (Bruck/Mur-Wien Hbf) zu fahren. Zwischen Bruck an der Mur und St.Michael haben wir für Sie einen Autobus organisiert.

Die Nachtzüge NJ 464 und NJ 465 werden zwischen Bruck an der Mur und Bischofshofen großräumig über Bruck an der Mur - Wien - Linz - Salzburg umgeleitet. Die Aufenthalte in den dazwischenliegenden Stationen entfallen. Mit einer Reisezeitverlängerung von bis zu 180 Minuten ist hier zu rechnen. Zwischen Bruck an der Mur und Schwarzach St. Veit haben wir für Sie einen Autobus organisiert. Dieser Bus bedient die fahrplanmäßigen Halte des NJ 464/NJ465."

17.30 Uhr. Noch einmal eine Präzisierung zu den beteiligten Zügen: Bei den beiden Bahn-Garnituren handelt es sich einen EuroCity (EC216) der Deutschen Bahn von Graz nach Saarbrücken und einen Personen-Nahverkehrszug (R 1708), der von Leoben in Richtung Bruck und damit in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war.

Gegen 12.45 Uhr sollten die Züge im Bahnhof Niklasdorf aneinander vorbeifahren (der EuroCity hätte nicht am Bahnhof halten sollen), doch es kam zu einer sogenannten Flankenkollision. Dabei wurde ein Waggon der Garnitur der Deutschen Bahn aufgerissen. Die meisten der Verletzten befanden sich in diesem Waggon, schilderte Polizeisprecher Markus Lamb.

Niklasdorf: Eine Tote bei Zugsunglück im Bahnhof

Am Bahnhof Niklasdorf (zwischen Leoben und Bruck/Mur) stießen am Montag zwei Personenzüge zusammen.

BFV Leoben/Schönauer

Bei dem Unglück wurde eine Frau getötet, 22 Personen (darunter drei Kinder) wurden leicht verletzt.

APA/Erwin Scheriau

Die Verletzten wurden in umliegende Spitäler eingeliefert. Der Einsatz von Hubschraubern ist wetterbedingt nicht möglich.

APA/BFV LEOBEN/SCHÖNAUER
Andreas Schöberl-Negishi

Ein Großaufgebot von Feuerwehren und Rotem Kreuz ist im Einsatz.

Andreas Schöberl-Negishi
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BFV Leoben/Schönauer
BFV Leoben/Schönauer
BFV Leoben/Schönauer
BFV Leoben/Schönauer
BFV Leoben/Schönauer
Andreas Schöber-Negishi
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APA/Erwin Scheriau
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APA/ERWIN SCHERIAU
AP/Zak
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17.15 Uhr. Zwischenbilanz der Einsatzkräfte: Drei Feuerwehren mit 42 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen waren im Einsatz. Das Rote Kreuz war mit 19 Rettungs- sowie zwei Notarztfahrzeugen (insgesamt 35 Sanitäter bzw. Notärzte) am Unfallort und versorgte die Patienten. Die Feuerwehrleute mussten teils hydraulisches Rettungsgerät einsetzen. Teile der Garnituren waren aus den Schienen gesprungen. Der Rettungseinsatz war gegen 14.30 Uhr abgeschlossen

17.10 Uhr. Zur Klärung der Unfallursache sagt ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger, dass die Unfalluntersuchungsstelle des Bundes die Arbeit aufgenommen habe. Ihm zufolge war für den Regionalzug ein Halt im Bahnhof Niklasdorf geplant. Der Fernverkehrszug dagegen sollte nicht anhalten.

17.00 Uhr. Noch immer gibt es seitens der Polizei keine Angaben zur Identität der Frau, die bei der Zugskollision ums Leben gekommen ist. Die Leiche wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft obduziert. 

16.40 Uhr. "Ich war komplett unter Schock, ich wusste nicht, was ich tun soll" - die Grazerin Artina Maurer saß in jenem Zug Richtung Linz, der am Mittwoch seitlich mit einem zweiten Zug kollidiert ist. Sie blieb unverletzt - und schildert im Video die dramatischen Momente und lobt die Rettungskräfte für ihre schnelle Hilfe.

Niklasdorf: Eine Zuginsassin erzählt vom Unfall

16.30 Uhr. Der Schienersatzverkehr ist bis mindestens Mittwoch nötig, weil es laut ersten Einschätzungen durch die Kollision auch zu schweren Schäden an Oberleitungen bzw. Masten gekommen sei.

16.10 Uhr. Die Südbahnstrecke bleibt zwischen Bruck/Mur und Leoben vorraussichtlich noch bis Mittwoch unterbrochen. Ein Schienenersatzverkehr zwischen den beiden Bahnhöfen wurde für die Strecke Villach-Wien eingerichtet. Für Verbindungen zwischen Graz und Salzburg wurde ein Ersatzverkehr zwischen dem Hauptbahnhof Graz und St. Michael eingerichtet. Für beide Strecken muss man derzeit 60 bis 90 Minuten mehr Reisezeit einplanen!

16.05 Uhr. Der Eurocity 216 nach Saarbrücken hätte den Bahnhof Niklasdorf ohne Halt durchfahren sollen. Der entgegenkommende R 1708 nach Mürzzuschlag hatte einen plangemäßen Halt in Niklasdorf. Wie schnell die Züge jeweils unterwegs waren, sollte anhand der Fahrtenschreiber schnell geklärt sein, so Roman Hahslinger von den ÖBB.

16 Uhr. Rund 60 Personen wurden laut Polizeisprecher Markus Lamb aus den beiden Zügen gerettet. Die Verletzten wurden in die Landeskrankenhäuser Leoben und Bruck gebracht. Das Landeskriminalamt, Außenstelle Niklasdorf, hat die Ermittlungen übernommen. Inwiefern aktuelle Bauarbeiten am Bahnhof mit ein Grund für das Unglück sein könnten, werde derzeit untersucht, so die Polizei.

15.55 Uhr. Laut Polizei kam es auf einem Kreuzungspunkt zweier Gleise zu der Kollision der beiden Züge, die in entgegengesetzter Richtung unterwegs waren. Dabei wurde ein Waggon des Eurocity-Reisezugs seitlich aufgerissen. In diesem Waggon befand sich der Großteil der Verletzten wie auch die getötete Person.

15.45 Uhr. Polizeisprecher Markus Lamb und Roman Hahslinger (ÖBB) geben Journalisten erste Informationen über das Zugsunglück. Hier das Video zum Nachschauen:

15.40 Uhr. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer drückt via Aussendung den Hinterbliebenen des Todesopfers seine Anteilnahme aus und wünscht den Verletzten eine rasche Genesung. „Das tragische Zugsunglück in Niklasdorf zeigt, wie wichtig die haupt- und ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr und Rotem Kreuz für unsere Gesellschaft sind", so Schützenhöfer. Und LH-Stellvertreter Michael Schickofer dankt den Einsatzkräften "die weiterhin ihr Bestes geben und wieder einmal den Zusammenhalt in schweren Stunden verkörpern."

15.40 Uhr. Ein Video von der Unglücksstelle in Niklasdorf:

Ein Toter, viele Verletzte: Zwei Züge stoßen in Niklasdorf zusammen

15.30 Uhr. Angehörige der Opfer können sich für Rat und Hilfe an das Bezirkspolizeikommando Leoben wenden. Die Telefonnummer: 0 59 133 - 66222.

15.20 Uhr. Ein junge Frau, offenbar Passagierin in einem der Züge, lief nach dem Unglück im Schock in die Apotheke beim Bahnhof. Dort wurde sie von Apothekerin Bettina Heresch beruhigt und erstversorgt.

15.15 Uhr. Einsatzleiter Armin Lischnig vom Roten Kreuz Leoben bilanziert: Insgesamt 23 Personen wurden in die Krankenhäuser von Leoben und Bruck eingeliefert. Darunter befinden sich drei Kinder.

15.10 Uhr. Als "schreckliches Unglück" bezeichnete der steirische Verkehrslandesrat Anton Lang (SPÖ) laut einer Aussendung den Zusammenstoß der Personenzüge. "Mein tiefstes Mitgefühl gilt in diesen tragischen Stunden der Familie der Verstorbenen sowie allen beim Unfall Verletzten", sagte Lang, der eine lückenlose Aufklärung der Unfallursache forderte. Lang bedankte sich auch bei allen Einsatzkräften, die an der Bergung der Verunglückten teilgenommen haben.

15.00 Uhr. Der Rettungseinsatz wurde gegen 14.30 Uhr abgeschlossen, berichten die ÖBB.

14.55 Uhr. Die Ermittlungen zum Zugsunglück werden vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen. In der Regel kommt bei derartigen Vorfällen die Abteilung Leib und Leben zum Einsatz. Hier ein erstes Video vom Unglücksort:

Zugsunfall in Niklasdorf

14.40 Uhr. Für 15.30 Uhr ist eine Pressekonferenz der Einsatzleiter im Bahnhofsgebäude von Niklasdorf angesetzt. Die Kleine Zeitung ist vor Ort und wird live berichten.

14.30 Uhr. Die Landespolizeidirektion bestätigt: Eine Person erlag ihren Verletzungen, es handelt sich um eine Frau. Nähere Daten zur Getöten sind noch nicht bekannt. 22 Personen wurden leicht verletzt, davon drei Kinder. Sie wurden in umliegende Spitäler eingeliefert. Ein Hubschraubereinsatz ist aufgrund der schlechten Sicht nicht möglich.

14.25 Uhr. Die Trafik von Heinz Ranz liegt direkt an der Bahnstrecke. Er hat einen lauten Knall gehört: "Ich dachte: Fliegen heute schon wieder die Eurofighter? Dann habe ich hinter meine Trafik geschaut und gesehen, was passiert ist", berichtet er Kleine Zeitung-Redakteur Andreas Schöberl-Negishi.

14.15 Uhr. Bei den betroffenen Zügen handelt es sich laut ÖBB um den Regionalzug von Friesach (Kärnten) nach Mürzzuschlag und einem Eurocity von Graz nach Saabrücken. In der Cityjet-Garnitur dürfte nach ersten Informationen niemand verletzt worden sein. Jene Personen, die zu Schaden gekommen sind, befanden sich im Fernreisezug.

14.00 Uhr: 15 bis 20 Personen dürften verletzt worden sein, der Grad ihrer Verletzungen ist eher leicht. Das Rote Kreuz ist mit 19 Rettungsfahrzeugen sowie zwei Notfallfahrzeugen vor Ort. Weitere 20 Fahrzeuge würden noch in Bereitschaft gehalten, heißt es. Auch drei Feuerwehren stehen im Einsatz.

Im Cityjet wurden keine Passagiere verletzt Foto © Andreas Schöberl-Negishi

13.50 Uhr. Die Südbahnstrecke ist derzeit zwischen den Bahnhöfen Leoben und Niklasdorf unterbrochen. Die ÖBB haben einen Schienenersatzverkehr zwischen Bruck und Leoben eingerichtet. Es kommt zu Verzögerungen bis zu einer Stunde. Die Ursache für das Zugsunglück ist noch unbekannt.

 

Zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

chatrouge
4
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ORF ZiB: Niklasdorf in der Oststeiermark

Frau Nadja Bernhard sollte dringend ihre Geografie Kenntnisse über Österreich verbessern. Niklasdorf liegt nicht in der Oststeiermark, wie sie in der ZiB bereichtet.

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aberEigentlich
1
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zum "17.30 Uhr" Text

Der EC216 führt nicht über Linz nach Saarbrücken sondern über Salzburg.

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clubderbunten
6
0
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Bitte Präzise Informationen

Fahre des öfteren mit dem EC Richtung Salzburg und weiter
Bei Niklasdorf ist aktuell die schnellste Steirische Bahnstrecke mit VE um etwa 140 - 160 km / h .
Daher ist wohl zu erklären warum die Seite des EC so stark aufgerissen ist - wegen der hohen Geschwindigkeit...
Diese Bahnanlagen bei Niklasdorf wurden übrigens vor kurzem komplett saniert.
Ärgerlich sind die völlig unpräzisen Informationen seitens der Kleinen Zeitung

18.52 Uhr. Neues von den ÖBB für all jene, die mit Nachtzügen unterwegs sind: "Die Nachtzüge NJ 233 (40233) und NJ 235 (40294) werden zwischen Wien Hbf und St.Michael großräumig über Linz - Selzthal - St.Michael umgeleitet. Mit einer Reisezeitverlängerung von bis zu 120 Minuten ist hier zu rechnen.
Wie bitte
Redakteure der KL bitte informiert euch fundiert......

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joektn
1
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...

Der Eurocity war mit maximal 60 km/h unterwegs da er über ein Nebengleis und damit Weichenverbindungen geschickt wurde um die S-Bahn zu überholen die am Hauptgleis stand. Auch der Regionalzug war nicht besonders schnell, da er am Bahnhof gehalten hat.

Regulär dürfen die Züge mit 140 km/h den Bahnhof durchfahren auf den Hauptgleisen.

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diesekatze
7
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fotos

bitte seid ein vorbild und veröffentlicht keine bilder, in denen vor allem verletzte beim abtransport gezeigt werden. sonst brauchen wir keine Diskussion über gaffer und ihre smartphones führen.

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hugo30a
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@diesekatze

Sie haben mit Ihrem Kommentar vollkommen recht. Wie man da einen "Daumen nach unten" geben kann, verstehe ich nicht.

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paulrandig
2
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diesekatze

So lange keine Gesichter erkennbar und die Würde der Person nicht verletzt wird, sehe ich keinen Grund zum allzu vehementen Verdrängen. Wir alle haben Angst vor solchen Situationen, und es hilft im Hinterkopf nicht nur Bilder der demolierten Waggons zu haben und es unserer Fantasie zu überlassen, was dabei mit Menschen geschieht. Wir brauchen auch die Bilder vor unserem geistigen Auge, wie organisierte Menschen professionell helfen. Denn glauben Sie mir: In solchen Situationen, die man üblicherweise noch nie erlebt und für die man keine geistige Karteikarte hat, klammert man sich in den Minuten, die wie Stunden erscheinen, bis Hilfe kommt, an den Bildern fest, die man schon einmal gesehen hat. "Es kommt Hilfe. Die schneiden das Blech weg. Sie holen mich raus. Sie tragen mich in Sicherheit. Ich hab's gesehen. Es kommt Hilfe. Sie schneiden..."

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