Hausgeburt in Leoben

Marie Isabell hatte es sehr eilig

Der Kopf der kleinen Marie Isabell war bereits sichtbar, als das Rote Kreuz Leoben mit den Rettungssanitätern und dem Notarzt bei der werdenden Mutter eingetroffen ist. Deshalb haben sich die Experten für eine Hausgeburt entschieden.

Die kleine Marie Isabell mit ihrer Mutter und den Geburtshelfern © kk
 

Frühmorgens kündigte sich bei Lisa J. K. aus Leoben der erwartete Nachwuchs an. Die Familie alarmierte das Rote Kreuz und bald trafen die freiwilligen Rettungssanitäter Philipp Feichtner und Robert Handlos sowie das Notarztteam mit Oberarzt Thomas Hausegger und Susanne Seebach bei der werdenden Mutter ein. Dort wurde festgestellt, dass der Kopf der kleinen Marie Isabell bereits sichtbar war und eine Hausgeburt erforderlich war. Bei der Hausgeburt verlief alles zufriedenstellend. Marie Isabell erblickte mit einem Gewicht von 2600 Gramm und einer Größe von 50 Zentimetern das Licht der Welt. Die Einsatzmannschaften gratulierten der jungen Familie.

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