Feuerwehr verhinderte größeren Sachschaden
ST. MICHAEL. Glimpflich verlief ein Brand bei einer Heizungsanlage im Keller eines Wohnhauses. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr mit schwerem Atemschutzgerät konnte größerer Sachschaden vermieden werden. Die Atemschutzträger konnten im verrauchten Kellergeschoß nur mithilfe einer Wärmebildkamera zum Brandherd vordringen, um den Brand an der Hackschnitzelheizung zu löschen. Nach Beendigung der Löscharbeiten mussten die Brandabfälle und ein Teil der angebrannten Hackschnitzel ins Freie transportiert werden. Nach fast dreistündigem Einsatz konnte Brand aus gegeben werden.














