Bewusstsein
Der Kulturpark Hengist blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück. Am Sonntag wird das Jubiläum in Hengsberg gefeiert.

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Genau fünf Jahre ist es her, dass die Bürgermeister der Gemeinden Hengsberg, Lebring-St. Margarethen, Weitendorf und Wildon im Schloss Wildon die Gründung des Vereines Kulturpark Hengist besiegelt haben. Ein Jubiläum, das am kommenden Sonntag im Rahmen der Eröffnung des Hengist-Zentrums in Hengsberg auch entsprechend gefeiert wird.
Kulturparkmanagerin Martina Roscher erinnert sich an den Anfänge: "Damals sind wir die Gemeinden am Buchkogel abgeklappert und haben unsere Idee, das reiche archäologische, historische und kulturelle Erbe der Region gemeinsam zu erforschen und öffentlich zu machen, den Bürgermeistern vorgetragen. Und alle waren von Beginn an begeistert, das Bewusstsein für die eigene Geschichte ist einfach groß."
Mittlerweile kann man eine in Zahlen durchaus beeindruckende Bilanz ziehen: Fünf archäologische Grabungen wurden durchgeführt, insgesamt wurde 30 Monate gegraben, 4000 Besucher verzeichnete man bei Sonderausstellungen und im Museum Wildon, 6000 Besucher ließen sich rund 120 Veranstaltungen nicht entgehen, es gab sieben Sonderausstellungen, eine internationale Fachtagung, 30 Spezialführungen sowie 50 Schulklassen-Führungen. "Mittlerweile ist der Kulturpark Hengist über die
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In nur 13 Monaten Bauzeit hat die Gemeinde Hengsberg um 2,9 Millionen Euro den Altbau der Volksschule saniert und ein modernes Veranstaltungszentrum zugebaut. Dieses Hengist-Zentrum wird am Sonntag, dem 6. September, um 9.45 Uhr eröffnet und gesegnet.
Das Rahmenprogramm bestreitet der Kulturpark Hengist, der Geburtstag feiert. Es gibt eine Ausstellung, ein Kinderprogramm und vieles mehr. Auch Musik und Kulinarik kommen nicht zu kurz.







