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    Zuletzt aktualisiert: 08.01.2010 um 21:43 UhrKommentare

    Thonhofer kämpft gegen das Sparpaket

    Flavia Solva reduziert den Kader auf 15 Spieler. Der Trainer zeigt sich damit nicht einverstanden.

    Foto © GEPA/Sujet

    Während der Winter Einzug hält und der Trainingsstart auf Rasen nur bedingt durchführbar ist, herrscht bei Flavia Solva auch vereinsintern Eiseskälte. Dass Klub-Boss Karl Schleich den Flavianern ab Sommer den Rücken kehrt, ist ja schon bekannt. Neu ist jetzt aber, dass der Verein für die Regionalliga-Rückrunde nur mehr 15 Spieler und drei Trainer finanziert. "Sparmaßnahmen", lässt Sportdirektor Robert Ploschnik aufhorchen: "Wir müssen den Kader einfach reduzieren. Anders ist es nicht finanzierbar."

    15.000 Euro sind nötig

    "Das ist unfassbar", meint Trainer Heinz Thonhofer. "Man kann so sicher nicht in die Rückrunde gehen. Es wird Sperren und Verletzte geben. Dann gehen uns die Spieler aus." Aufgrund dieser Sparmaßnahmen wird jetzt der Trainer selbst aktiv. Es liegt ein Konzept vor, in dem für die nächsten fünf Monate 15.000 Euro lukriert werden sollen, um den Spielbetrieb auch qualitativ zu gewährleisten und um weitere Spieler zu behalten. Auch die verbleibenden Burschen sind damit einverstanden, kürzer zu treten. "Wir brauchen zumindest einen 18-Mann-Kader."

    Der Sportdirektor entgegnet dem Vorschlag mit Unverständnis und Entschlossenheit. "Warum soll das so nicht funktionieren? Wer will, kann gehen. Ich brauche diese Spieler nicht." Zudem stellt er auch dem Trainer die Rute ins Fenster. "Wenn es ihm nicht passt, kann er auch gehen."

    Thonhofer lässt sich davon nicht beeindrucken. "Das Konzept steht. Ich bin hierher gekommen, um etwas zu erarbeiten. Der Klub soll ja weiterleben. Wir brauchen nur in den nächsten zwei Wochen finanzielle Unterstützung. Ich möchte das unbedingt durchziehen. Es ist unglaubliche Begeisterung bei den Spielern zu sehen."

    Robert Ploschnik macht sich keine großen Sorgen um die Existenz des Vereins. "Die Transferrechte gehören dem Präsidenten. Keiner wechselt ablösefrei." Wenn es nach ihm geht, ist die Existenz von Flavia nach der Ära Schleich "zu 100 Prozent" gesichert.

    MARTIN MANDL

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