Trotz des Erfolges soll es Reformen geben
Deutschlandsberger Tischtennisturnier sah einen neuen Sieger: Johannes Dirnberger.
TISCHTENNIS. Im Achtelfinale des Landesligabewerbes drohte die Situation zu eskalieren, Turnierfavorit Johannes Dirnberger und der emotionale Slowake Jozef Kupecek waren sich wegen einiger strittiger Situationen in die Haare geraten. Co-Turnierleiter Hans Amon schritt ein und konnte die Streithähne beruhigen, Dirnberger setzte sich in fünf Sätzen durch.
Danach war der Judendorfer Landesligaspieler nicht mehr aufzuhalten und holte sich den Sieg. Im Endspiel bezwang er den Schloßberger Patrick Peitler. Dirnberger: "Ich hoffe, dass ich meinen Titel nicht verteidigen darf, denn unser Ziel ist der Aufstieg in die zweite Bundesliga. Dann wäre ich nächstes Jahr nicht mehr spielberechtigt." Die Lokalmatadore räumten bei den Schülern und im Gebietsligabewerb durch Gernot Hackl (Sieger in Einzel und Doppel) ab.
Trotz des erneut hervorragenden Nennungsergebnisses überlegen die Veranstalter für das 13. Turnier Reformen. Obmann Franz Mandl: "Durch die gute Besetzung im Landesligabewerb haben Spieler aus Unter- und Oberliga kaum Chancen. Daher überlegen wir, drei Bewerbe nach den Punkten der Rangliste auszutragen. Dieser Modus hat sich in Wien bereits bewährt." RAIMUND HEIGL








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