Transfermarkt bleibt unberührt, der Nachwuchs soll es richten
Den letzten südsteirischen Fußball-Stammtisch des Jahres nützten Vereinsvertreter aus dem Bezirk Leibnitz für ein Resümee über die Herbstmeisterschaft.

Foto © GEPA/Sujet
Anwesend waren Vertreter von Klubs aus der Landesliga, der Oberligen Süd-Ost und Mitte-West sowie der Unterliga West und dem Fußballcollege Leibnitz.
Einhelliger Tenor war, angesichts der begrenzten finanziellen Mittel, in Zukunft verstärkt auf den eigenen Nachwuchs zu setzen. Am Transfermarkt wollen nur jene Klubs aktiv werden, die um den Klassenerhalt kämpfen, wie etwa Lebring. Auch St. Veit will nach einem nicht zufrieden stellenden Herbst Verstärkung holen.
Der sportliche Leiter von Wildon, Michael Sammt, berichtete vom heuer geplanten Abschluss des Tribünenbaus sowie von der Fertigstellung und Eröffnung des neuen Sportplatzes samt Sporthaus im Juni nächsten Jahres. Das neue Sporthaus des AC Linden-Leibnitz wird, laut Obmann Dietmar Krammer, im Frühjahr fertig sein.
Sportlich zufrieden ist man bei Unterliga-West-Herbstmeister Straß und bei Oberliga-Vize-Herbstmeister Ragnitz. Besetzungsprobleme plagen Schiedsrichter-Obmann Franz Roschitz. Die Zahl der Referees bleibt trotz 70 neuer Schiedrichter gleich, weil genauso viele das Pfeiferl an den Nagel gehängt haben.
Keine Nachwuchssorgen plagen hingegen Doris Seybold, Referentin für Mädchen- und Frauenfußball im Steirischen Fußballverband. Anton Jahrbacher, Obmann des Fußballcollege Leibnitz, betonte, dass alle altersbedingt ausgeschiedenen Spieler den Sprung in den Kader ihrer jeweiligen Stamm-Kampfmannschaft geschafft haben.










-Anzeigen