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    Zuletzt aktualisiert: 15.04.2009 um 19:19 UhrKommentare

    "Können mit wenig Aufwand viel bewirken"

    Gestalten statt verwalten will der Sozialhilfeverband Leibnitz. Das "Projekt 48" soll helfen, behinderte Menschen beruflich zu integrieren.

    Karin Hirzer arbeitet als Bügelhilfe im Pflegeheim

    Foto © kkKarin Hirzer arbeitet als Bügelhilfe im Pflegeheim

    Hier können wir mit kleinen Mitteln Menschen glücklich machen. Und das taugt mir ganz einfach", erklärt Wolfgang Klemencic, Geschäftsstellenleiter des Sozialhilfeverbandes Leibnitz, zum "Projekt 48". Dabei hat man sich bekanntlich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: in allen 48 Gemeinden des Bezirkes sollen Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung (geringfügig) beschäftigt werden. Die Kosten übernimmt in einem bestimmten Zeitraum der Sozialhilfeverband.

    Neun solcher Beschäftigungsverhältnisse gibt es bislang. Klemencic hofft, dass es bald deutlich mehr sein werden: "Wir hoffen wirklich, dass die Gemeinden weiter mitziehen. Vorbildlich unterwegs sind bislang St. Johann im Saggautal und St. Georgen an der Stiefing, die je zwei beeinträchtigte Menschen beschäftigen."

    Menschlichkeit und Toleranz sind für den Geschäftsstellenleiter auf der Suche nach optimalen Lösungen für behinderte Menschen enorm wichtig: "Behinderte oder beeinträchtigte Menschen, die das Potenzial haben, gewisse Arbeitsleistungen zu erbringen sollten dies in einem Umfeld gemeinsam mit gesunden Menschen tun können. Das ist gelebte Integration, die für beide Seiten gut und wichtig ist." Daher wurde das Projekt 48 ins Leben gerufen, das ökonomische Interesse steht dabei laut Klemencic nicht im Vordergrund. Wobei aber auch klar ist, dass Einsparungspotenziale, falls vorhanden, genützt werden.

    Erfolgreiche Vermittlung. Karin Hirzer aus Kitzeck ist körperlich behindert und wollte immer arbeiten. Über das "Projekt 48" ist nun eine erfolgreiche Vermittlung in das Pflegeheim der Compass GmbH in Leibnitz gelungen. Die junge Frau arbeitet als Bügelhilfe und ist hochmotiviert und engagiert bei der Arbeit. "Zu sehen, wie glücklich Frau Hirzer über diese Arbeit ist, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind", hofft Klemencic auf weitere positive Abschlüsse.

    BETTINA KUZMICKI

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