"Sind keine Neinsager-Partei"
Stattdessen will die ÖVP Leibnitz mitgestalten.

Foto © KuzGuido Jaklitsch, Andrea Riegler mit Sebastian und Karlheinz Hödl
Man wisse, dass Leibnitz eine Zukunftsregion sei, umso größere Visionen seien gefragt. Darin sind sich Vizebürgermeister Guido Jaklitsch (VP) und Stadtrat Karlheinz Hödl (VP) einig. Eine dieser Visionen ist eine Autobahnabfahrt Süd im Bereich Gabersdorf. Weiters hält das Duo an der Idee eines Südsteiermarkhauses am Hauptplatz fest. "Es gibt dafür ein fix und fertiges Konzept von Martin Schoiswohl und wir werden dieses Projekt auch weiterhin voran treiben", so Hödl, der in diesem Fall auch als Touristiker spricht. Ein starkes Informationszentrum solle das Südsteiermarkhaus bilden.
Auch das Thema Wohnbau beschäftigt die Leibnitzer Schwarzen. Einmal mehr wird der Ruf von Jaklitsch nach günsten Startwohnungen für junge Leute am Leibnitzer Kasernengelände laut. Ein klares Bekenntnis liefert er auch zum geplanten Großprojekt am Raiffeisenplatz ab. "Hier gilt es rasch Rechtssicherheit zu schaffen", so Jaklitsch. In diesem Zusammenhang bringt er auch erneut die Forderung nach einem Gestaltungsbeirat, wie es ihn am Kasernengelände geben wird, für die ganze Stadt ins Spiel.
Auch barrierefreies Wohnen ist dem Duo ein Anliegen. "Es hat ein Jahr gedauert bis wir Andrea Riegler und Sebastian helfen konnten. Das sollte künftig schneller gehen." Eine Bedarfserhebung sowie ein Schulterschluss mit den Wohnbauträgern seien gefragt. Auch die Möglichkeit eines Schutzdammes am Ledererbach im Ortsteil Altenmarkt will Jaklitsch geprüft wissen. B. KUZMICKI








